Top Tulln
News

TOP Tulln Gemeindemandatare verpflichteten Kickerstars für Kindertraining in Langenlebarn

 
Die TOP Tulln Gemeinderäte organsierten und finanzierten, dass die beiden ehemaligen Fußballnationalspieler Frenkie Schinkels und Christioph Westerthaler ein Nachwuchstraining, im Rahmen des Jugendtrainingslagers, des SV Donau Langenlebarn leiteten.

Mit großem Eifer und Begeisterung waren die Nachwuchsspieler beim Training und schauten sich einige Tricks von den Star´s ab. Frenkie Schinkels zeigte sich erfreut mit welchen Einsatz die Jugendlichen bei diesem Training mitmachten. Anschließend wurden Autogramm- und Fotowünsche erfüllt.

 

TOP Sommerparty über den Dächern von Tulln!

 
Der Sommer machte kurz Pause, aber Stadtrat Ludwig Buchinger und sein Team von TOP Tulln und die illustren rund 280 Gäste die zu der traditionellen Sommerparty geladen wurden, kümmerte das nicht. Sie schlugen dem Wetter ein Schnippchen und feierten in den tollen Räumlichkeiten der SkyLine-Bar von Walter Duschek. Voll Lebensfreude schwang das begeisterte Partyvolk das Tanzbein zur Musik von Wiener Wahnsinn und verstärkte die diesmal unplugged spielenden Musikanten mit gut geölten Stimmen. Es gab Gratisgetränke und das passende Grillbuffet, köstlich bereitet von der Tullner Fleischerei Schmölz, mundete.

Unter den bestens gelaunten Freunden und Weggefährten Buchingers traf man auf klingende Namen wie die Ex-Fußballnationalteamspieler Christoph Westerthaler und Kurt Garger, den scharfzüngigen Volksanwalt a.D. Ewald Stadler oder auch seinen Advokatenkollegen, der den ORF in Sachen GIS-Gebühren das Fürchten lehrte, nämlich Johannes Öhlböck. Ebenso stellten sich mit Manfred Schneider (SPÖ) und Leo König (VP) ehemalige Vertreter des hohen Gemeinderats ein, die mit Lust und Laune die aktuellen politischen Geschehnisse in und um Tulln kommentierten. Adabei FPÖ Bezirkssobmann Andreas Bors, Notar Josef Strommer sowie SP-Rebellin Johanna Nagl, um nur einige zu nennen. Es wurde weit über Mitternacht als der letzte Gast die Fete verließ, war längst klar: ein wunderbares Fest wie dieses bedarf einer Fortsetzung - spätestens bei der TOP- Winterparty am 20. Dezember sieht man sich wieder.



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TOP – die Pizza war da!

 
Am Freitag, 16. Juni zeigte die kleine regionale Bürgerliste TOP Tulln vor, wie man sinnvolle Aktionen auf Kommunalebene durchführen kann. 100 Pizzas wurden an Tullner BürgerInnen gratis von den TOP Tulln Funktionären zugestellt und dies unabhängig, welcher Partei die Leute nahe stehen.

„Die Pizzas wurden selbstverständlich in einer Tullner Pizzeria angekauft und somit fördern wir mit der Pizza-Aktion sogar ein bisschen die regionale Wirtschaft“, so TOP Stadtrat Ludwig Buchinger. Diese Aktion fand bei den Leuten sehr guten Anklang. In Langenlebarn erhielt das TOP Tulln Team von einer Bürgerin ein Blech „selbstgemachtes Erdbeer-Tiramisu“, wofür sich das Team von TOP Tulln herzlich bedankte."

Ein Bürger, der eine Pizza orderte war von dieser Aktion so begeistert, dass er sich spontan entschloss, in Zukunft aktiv bei TOP Tulln mitzumachen. Und natürlich teilten die Leute auch ihre Anliegen und Kritikpunkte dem TOP Tulln Team mit. „Im Herbst wird TOP Tulln eine weitere interessante Aktion starten, die Details gibt´s in Kürze“, so TOP Gemeinderätin Cornelia Kern-Labermeyer.



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Nach Gewaltverbrechen rasch Konsequenzen ziehen

 
„Die schreckliche Tat an einem 15-jährigen Mädchen in Tulln verlangt nach Konsequenzen“, so TOP Stadtrat Ludwig Buchinger. Betonen möchte ich, dass man nicht alle Asylwerber in einem Topf werfen darf - sondern auch hier wie bei allen anderen, zwischen anständigen Menschen und Verbrechern unterscheiden muss.

Pressemeldungen kann man entnehmen, dass zahlreiche Asylunterkünfte über ganz Österreich verteilt – die meisten davon in Niederösterreich (Artikel auf ORF: "Immer mehr Flüchtlingsquartiere sperren zu"), leer stehen. Der Asyl-Container Standort Tulln – Josef Reitherstraße ist umgehend zu schließen, weil es dem Opfer nicht zumutbar ist, bedingt durch ihren in unmittelbarer Nähe befindlichen Wohnort, täglich damit konfrontiert zu werden. Denn das traumatisierte Mädchen muss mehrmals täglich, sobald sie ihr Zuhause verlässt, an diesem Containerdorf vorbeigehen.

Neben körperlicher und seelischer Qual wird das Opfer und ihre Familie in Folge noch mit finanziellen Belastungen allein gelassen. Es müsste versuchen, über einen Zivilprozess an Schadenersatz und Schmerzensgeld zu gelangen. Die Aussicht auf Erfolg ist leider sehr gering, da die Täter mangels Vermögen nicht in die Ziehung genommen werden können. Hier ist die Republik gefordert, über eine Gesetzesänderung einen Fond einzurichten, damit Opfer derartiger Verbrechen rasch zumindest finanziell die Mittel zur Verfügung gestellt bekommen, damit sich diese auch ehestmöglich einer Therapie unterziehen können. „Wenigstens ist nunmehr die rechtliche Vertretung des Opfers gesichert“, so der Bürgerlisten Stadtrat abschließend.
 

Wahnsinnsstimmung bei TOP-Tulln Schiff-Fahrt mit Wiener Wahnsinn!

 
Am 24.5. fand bereits zum 2. Mal die von TOP Tulln organisierte Donauschiff-Fahrt statt. Bereits eine Woche vor dem Event war die Veranstaltung restlos ausverkauft.

Für beste Stimmung sorgten die Kultband „Wiener Wahnsinn“, der „lustige Hermann“ und Countrysänger Helmut Grünberger. Für den kulinarischen Genuss sorgte ein

Leberkäsbuffet der Fleischerei Schmölz. Am Ende der Veranstaltung wurde bereits der Termin für die Donauschiff-Fahrt 2018 bekannt gegeben. Diese findet am Mittwoch, 30. Mai 2018 (Donnerstag ist Feiertag) statt.

Tickets können ab sofort unter office@top-tulln.at bestellt werden.



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TOP! Die Pizza kommt!

 
Wenn der Bundeskanzler meint, mit der Auslieferung von Pizza an ein paar seiner Parteimitglieder bürgernah zu sein, beweist die kleine regionale Bürgerliste TOP Tulln , dass sie sogar das besser kann: Sie lädt BürgerInnen Tullns zum großen Pizzaessen ein, unabhängig welcher Partei sie nahe stehen.

100 Stück dieser beliebten Köstlichkeiten werden am 16. Juni an die schnellsten Pizza-Liebhaber eigenhändig vom TOP Tulln-Team nach Hause gebracht.

„Wir haben zwar nicht annähernd die finanziellen Mittel zur Verfügung, wie eine Kanzlerpartei, gehen aber wirklich zu den Menschen und hören uns deren Probleme an“, erklärt Stadtrat Ludwig Buchinger von TOP Tulln. „Und obendrein fördern wir mit der Pizza-Aktion sogar ein bisschen die regionale Wirtschaft indem wir die Pizza`s in einer Tullner Pizzeria kaufen“, setzt Buchinger nach.

So einfach geht's:
Bestellschein downloaden, ausfüllen und einreichen.

- TOP! Die Pizza kommt!
 

TOP Tulln organisiert eine Reise in die 80er Jahre

 
Junge Leute stehen auf Hits und Mode aus den 1980ern und ihre Eltern erinnern sich mit Vergnügen an diese energiegeladenen Zeiten. Mit zwei kultigen Kinofilmen aus den hippen 80ern holt Stadtrat Ludwig Buchinger und sein Team von TOP Tulln die legendären Jahre in die Gegenwart und in das Tullner Kino. Die schnellsten 149 Tullner Gemeindebürger/Innen sind mit dabei, wenn Adriano Celentano dem Affen Zucker gibt oder als Widerspenstiger von Ornella Muti gezähmt wird.

Nach der erfolgreichen Gratis-Vorführung des Egon-Schiele-Films für die Tullner setzt das TOP Tulln Team den Kultur-Trip fort und sponsert erneut Vorführungen von zwei Kultfilmen im Doppelpack. "Damit unterstützen wir einerseits das Tullner Kino und damit einen ansässigen Wirtschaftstreibenden/Unternehmer und bieten unseren Bürgern/den TullnerInnen gute (Freizeit)Unterhaltung".

Kartenbestellungen unter: office@top-tulln.at
bzw. 0676 / 41 41 063
 

Humor, Schenkelklopfen und soziales Engagement an einem Abend

 
Sehr gut besucht war der Florahofsaal in Langenlebarn am 25. März beim Spanferkelessen von TOP Tulln, als der "Lustige Hermann" tief in seine volle Schatzkiste des Humors griff um dem Publikum abseits des gewohnten Alltagsgeschehen fast drei Stunden Witz und Abwechslung zu bescheren. Zur Einstimmung gab es ein deftig-köstliches Spanferkel aus dem Hause Jahner. Für die Versorgung mit Getränken sorgte das Team vom „dasimBiss“. Die Kaffee-, Schnaps- und Mehlspeisbar wurde von Walter Duscheks „Skylinebar“ betrieben. TOP Tulln erbrachte einmal mehr den Beweis das eine erfolgreiche Veranstaltung sehr wohl in Zusammenarbeit zwischen Gewerbebetrieben und Vereinen möglich ist.

Der Abend war aber nicht nur dem Vergnügen gewidmet, sondern auch dem sozialen Engagement. Stadtrat Ludwig Buchinger der mit seinem Team von TOP Tulln den heiteren Abend organisiert hatten, bat die Anwesenden um Unterstützung eines seiner Sozialprojekte: Durch einen Heiztank-Unfall war eine alleinerziehende Mutter aus Tulln mit ihren drei Kindern unverschuldet in eine schwere Existenzkrise geraten, deren Notlage mit Spenden ein wenig erleichtert werden sollte. Das Publikum zeigte nicht nur Freude an Spaß und Kulinarik sondern auch ein Herz für Mitmenschen, was die Organisatoren auf einen gelungenen Abend blicken ließ.

Mehr Fotos von der Veranstaltung finden Sie auf unserer Facebook Seite. >> Fotogalerie der Veranstaltung
 

Kultur traf Wirtschaft - ein besonderer Abend mit Egon Schiele

 
Eine besondere Aktion ließ sich die Bürgerliste TOP Tulln jüngst einfallen: Sie buchten eine komplette Vorstellung des Films "Egon Schiele - Tod und Mädchen" im Tullner Kino von Wolfgang Storff. Tullner Gemeindebürger waren eingeladen, sich diesen ansprechenden Film über den großen Sohn der Nibelungenstadt anzusehen. Über 120 Tullner nutzen diese Gelegenheit und waren anschließend vom Film begeistert. "Es ist mir ein Anliegen, die heimische Wirtschaft zu fördern. Wenn sich das sogar mit Kultur verbinden lässt, ist das noch besser", erklärt Stadtrat Ludwig Buchinger (TOP) seine Beweggründe dafür. Kinobetreiber Storff sieht sich durch die Vorgehensweise der VP-Rathausmehrheit in seiner Existenz gefährdet. „TOP Tulln wird in den nächsten Monaten weitere Kinovorstellungen kaufen und die Karten für Tullner Gemeindebürger gratis zur Verfügung stellen“, kündigt TOP Gemeinderat Jürgen Schneider bereits jetzt an.

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KultBand treibt Tullner Narren in den Austropop-Wahnsinn

 
Die Tullner lieben den Wahnsinn – den Wiener Wahnsinn! „Schuld“ dran ist Ludwig Buchinger, der die KultBand am Freitag vor dem Tullner Faschingsumzug wieder einmal in die Nibelungenstadt holte, damit sie die im Danceclub Twentyfive versammelten Narren in den Austropop-Himmel hebt. Egal ob kostümiert oder nicht: Wiener Wahnsinn rüttelte und schüttelte die Menge mit Austropop-Hits durcheinander bis sich auch der letzte Narr im Takt bewegte und in den vielstimmigen Chor einreihte. Wiener Wahnsinn bewies an diesem Abend, dass Austropop auch in Tulln Kulturgut ist. Genauso, wie die wunderbaren Getränke von FAME Event, die für Stärkung, Kühlung und zusätzliche Stimmung sorgten. Unter der närrischen Gästeschar sah man auch einige Tullner Prominenz.

TOP Tulln hat mit dieser erfrischenden Faschingsparty mit Wiener Wahnsinn einmal mehr für G`spür für das Besondere bewiesen. Das schreit nach einem Da Capo im nächsten Jahr!

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Schiele - ein Sohn unserer Stadt

TOP Tulln sponsert Freikarten für den neuesten Egon-Schiele-Film für Tullner Gemeindebürger.
Jahrzehntelang wurde der wohl bekannteste Tullner und seine Leistungen in der Stadt seiner Geburt und Kindheit von den Verantwortlichen der Stadt geschmäht und negiert. Erst viel später entsann man sich der Genialität Egon Schieles, einem der bedeutendsten Künstler der Malerei.

TOP Tulln will das Wissen um diesen Weltstar in seiner Heimatstadt vertiefen, und gleichzeitig den ansässigen Kinobetreiber Wolfgang Storff unterstützen, dem in der letzten Zeit viele Steine in den Weg gelegt wurden. TOP Tulln sponsert eine komplette Vorstellung des neuen hochgepriesenen Kinofilms „Egon Schiele – Tod und Mädchen“.

Die schnellsten 149 Tullner Gemeindebürger, die sich bei Top Tulln per Mail - office@top-tulln.at melden erhalten Freikarten für die Vorstellung am Dienstag, dem 7. März, 2017, Beginn 20 Uhr im Kino Tulln, Langenlebarner Str. 9.
 

Very british im knallroten Autobus
beim Tullner Faschingsumzug am 25. Februar

 
TOP Tulln fährt mit einem originalen "Old England"-Doppeldeckerbus am Tullner Faschingsumzug mit.

Die ersten 40 lustigen Tullner Faschingsnarren die den Tullner Faschingsumzug im beheizten und gemütlich umgestalteten Bus mit coolen Getränken, Musik und in Partystimmung hautnah miterleben möchten, melden sich ganz schnell bei TOP Tulln. Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldungen per Mail an office@top-tulln.at.

Wer also den Tullner Faschingsumzug im beheizten Bus mit Getränken, Musik und Partystimmung erleben möchte ist herzlich eingeladen.
 

Ing. Michael Hanzl neu im Tullner Gemeinderat!

 
Wechsel im TOP Tulln Gemeinderatsteam. Ing. Michael Hanzl ersetzt Martin Preyer, der sich beruflich neu orientiert. Der 44jährige in Langenlebarn wohnhafte Michael Hanzl ist von Beruf Chemiker und Unternehmer. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Seine Hobbys sind Golf, Reisen und Lesen. Bei der Gemeinderatssitzung am 18. Mai wurde Michael Hanzl als Gemeinderat angelobt.

Michael Hanzl ist in folgenden Ausschüssen vertreten: Ausschuss für Finanzen, Planung und Wirtschaft, Kulturausschuss, Ausschuss für Bildung, Schule, Kindergärten, Kinderbetreuung, Feuerwehren und Zivilschutz und im Ausschuss für Jugend, Sport, Langenlebarn und Vereinsförderung. Michael Hanzl wird sich für die Interessen der Langenlebarner einsetzen , sehr engagiert ist er auch, wenn es um die Belange der Tiere geht – hier ein Artikel am Titelblatt des dieswöchigen Bezirksblattes.
 
Quelle: meinbezirk.at


Neuwahlen bei TOP TULLN

 
Der neugewählte TOP Tulln Vorstand mit den Kassaprüfern. Von links nach rechts: Richard Schuh, GR Cornelia Kern-Labermeyer, GR Martin Preyer, StR Ludwig Buchinger, GR Jürgen Schneider, GR Leopold Handelberger, Ingeborg Peschke, Michaela Tamas, Britta Marx, Franz Eberl.

Am Dienstag, 8. März fand die Jahreshauptversammlung von TOP Tulln statt. Obmann StR Ludwig Buchinger berichtete über die aktuellen politischen Gemeindethemen und gab einen Rückblick auf die letzte Funktionsperiode. Kassier GR Leopold Handelberger legte die Finanzen offen. Der Kassier und der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis:

Obmann:
StR Ludwig Buchinger, 16.12.1965, Wilhelmstrasse 4-6/1/2, 3430 Tulln

Obmann Stellvertreterin:
GR Cornelia Kern-Labermeyer, 15.7.1986, Seilergasse 11, 3430 Tulln

Kassier:
GR Leopold Handelberger, 13.3.1960, Zeiselweg 19, 3430 Tulln

Schriftführerin:
Britta Marx, 11.12.1960, Florahofstrasse 2, 3425 Langenlebarn

Vorstandsmitglieder:
GR Martin Preyer,12.5 1963, Wienerstrasse 46, 3425 Langenlebarn
GR Jürgen Schneider, 9.11.1979, Anton Brucknerstrasse 8/1/7/28, 3430 Tulln
Ingeborg Peschke, 16.9.1950
Rudolf Buchingerstrasse 30-32/2, 3430 Tulln
Richard Schuh, 19.5.1982, Frauenhofnerstrasse 38, 3430 Tulln

Kassaprüfer:
Michaela Tamas,4.10.1974, Strauchgasse 13, 3425 Langenlebarn
Franz Eberl, 28.2.1947, Florahofstrasse 22b, 3425 Langenlebarn

Anschließend wurden die Aktivitäten für das Jahr 2016 besprochen. „Ein Hauptaugenmerk soll auf die kleinen Ärgernisse der Bürger mit der Gemeindeverwaltung gelegt werden und diesen hilfreich bei Seite zu stehen“, so Stadtrat Ludwig Buchinger.
 

Winterparty in stimmungsvoller Atmosphäre im Donaucafe!

 
Am 23.12. fand die traditionelle Winterparty von TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger und seinem Team im Donaucafe von Andi Doppler statt. Rund 150 Gäste unterhielten sich bei stimmungsvoller Musik von Helmuth Grünberger bei Glühwein, Punsch und Bratkartoffeln prächtig. Auch Vertreter der Medien, Tullner Geschäftsleute, FPÖ Gemeinderat Kurt Harrer und ÖVP Gemeinderat a.D. Mag. Leo König waren unter den Besuchern.
 

Stadtgemeindefinanzen:
Statt 8,7% Einsparungen gibt´s 20% höhere Personalkosten!

 
Mit großen Worten hat Bürgermeister Peter Eisenschenk im Jahr 2011 die Budgetsanierung angekündigt. Er versuchte mit der Syntegration folgende Aufgabenstellung zu lösen: „Was die Stadtgemeinde Tulln unternehmen sollte, um ihr ordentliches Budget bis 2015 nachhaltig um 3,575 Millionen Euro oder 8,7% pro Jahr zu entlasten und gleichzeitig den Lebenswert der Stadt abzusichern“. In der Syntegration waren unter anderen folgende Kostenstellen Thema und was man tun kann, um die finanziellen Abgänge zu vermindern: Stadtbücherei, Donaubühne, Römermuseum, HAK, Aubad, Hallenbad, Kunsteislaufbahn, Personalkosten, Schuldenstand, Auslagerungen, Haftungen, Rücklagen. Hier die wahren Details dazu: Nunmehr fünf Jahre nach der Syntegration stellt sich heraus, dass außer Einnahmeerhöhungen durch höhere Gebühren und neuen Abgaben ausgabenseitig (fast) nichts eingespart wurde.

Ernüchternd ist, dass das Ergebnis einer Verwaltungsreform brachte: Rund 20 % höhere Personalkosten trotz Auslagerungen, Schulden zwar reduziert durch den Verkauf von Familiensilber (Liegenschaften), jedoch die Haftungen um über 30 % erhöht und die Rücklagen um 55 % reduziert.

Vergleicht man aus den Voranschlägen 2011 und 2016 folgende Zahlen: Schuldenstand + Haftungen + aushaftendes Leasing abzüglich der Rücklagen, kommt folgendes ernüchterndes Ergebnis ans Tageslicht:

Effektiv wurde zwar die Verschuldung um 4,95% gesenkt. Dafür wurden aber Grundverkäufe mit einem höheren Verkaufswert getätigt.

„Jeder Betrieb, der so wie die Stadtgemeinde Tulln wirtschaftet, könnte in der freien Marktwirtschaft nicht überleben”, so TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger.
 

TOP-Initiative zum Thema Flüchtlinge:
Resolutionsantrag an die Bundesregierung!

 
Screenshot: orf.at

In vielen Gesprächen mit Tullner Bürgern musste TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger feststellen, dass die Bevölkerung große Ängste angesichts der derzeitigen Flüchtlingsinvasion hat. Vor allem jene Fernsehbilder, wo Flüchtlinge ohne jede Kontrolle die Sicherheitsorgane an der Grenze regelrecht überrannten, waren Gesprächsthema Nr. 1.

Daher brachte Stadtrat Buchinger einen Antrag ein, dass die Bundesregierung aufgefordert wird, dass bei Grenzeintritt nach Österreich lückenlos kontrolliert wird und dies mit allen dafür notwendigen Maßnahmen umgesetzt wird. Nicht gewollt ist jedoch, dass rund um Österreich ein Grenzzaun errichtet wird. Österreich soll sowohl für die eigene Bevölkerung als auch für schutzsuchende Kriegsflüchtlinge ein Land des tatsächlichen Schutzes sein.

Da die Bundesregierung anscheinend nicht weiß, wie die Bevölkerung hierüber denkt, scheint diese Form der Resolution ein geeignetes Mittel die Stimmung an der Basis zu ermitteln. ÖVP, SPÖ und Grüne nehmen die Sorgen der Bürger nicht ernst und stimmten in der Gemeinderatssitzung am 2. Dezember gegen diese Resolution.
 

Trend- oder Provinzstadt?
Tulln verärgert Gäste und Einheimische mit Strafzettelverteilung
am Sonntag!

 
Wohin geht Tulln mit den Strafzettelverteilungen am Sonntag?
Wollen wir Provinz- oder eine Trendstadt sein?

Strahlender Sonnenschein in Tulln. Wegen der Bootsmesse sind viele Gäste in den Schanigärten am Tullner Hauptplatz. Die heitere Stimmung kippt, als die Parkwächter im Auftrag der Stadtgemeinde vielen Autos, die am Hauptplatz parkten, ganz ihrer amtlichen Aufgabe gemäß, Strafzettel verpassen. Die verständliche Reaktion: Massenhaft Beschwerden von Tulln – Besuchern. Laut Gemeinderatsbeschluss ist in der Tullner Innenstadtzone auch am Sonntag das Parken verboten und lediglich das Halten für zehn Minuten erlaubt. „Das Parkverbot gilt für die gesamte Woche“, bestätigt ÖVP Vizebürgermeister Harald Schinnerl. Das sorgt bei vielen Gästen, die Tulln am Wochenende besuchen, für nachhaltige Verstimmung. Dass die Sonntags-Parkverbotsaktion Gäste von nah und fern verärgert, ist dem Vizebürgermeister bewusst. Die Autofahrer sind ein Parkverbot am Sonntag nicht gewohnt. Das ist in keiner anderen Stadt üblich. TOP Tulln fordert daher, die Vorgangsweise am Sonntag zu strafen, umgehend einzustellen. TOP Tulln hat sich nunmehr auch mit dem von ihr vehement geforderten Fahrverbot in der Nordstraße am Hauptplatz durchgesetzt. Jahrelang hat die ÖVP dies verhindert. „Manche brauchen halt ein bisserl länger bis sie die Zeichen der Zeit erkennen“, so TOP Gemeinderat Martin Preyer.
 

Seltsame Personalpolitik der Stadtgemeinde Tulln:
Für den Betroffenen leider kein Aprilscherz!

 
Bei der Stadtgemeinde Tulln wurde eine Stelle am Bauamt ausgeschrieben. Die Bewerber mussten sich einem Hearing stellen. Dort fiel eine eindeutige Entscheidung für einen Mann aus Zeiselmauer. Seitens des Stadtamtes wurde ihm geraten, seinen derzeitigen Job zu kündigen, damit er am 1. April bei der Stadtgemeinde Tulln anfangen kann. Kleine Einschränkung: Er müsse noch zum Bürgermeister, dies sei aber nur eine Formsache. Dann der Knalleffekt. Beim Gespräch im Februar habe ihm der Bürgermeister dann eröffnet, dass die Dame, die auf Platz 2 der Bewerberreihung war, nochmals eingeladen würde und er eher zu dieser Dame tendiere. Stadtrat Ludwig Buchinger findet die Vorgehensweise mehr als „patschert“: „Der Bürgermeister hat das Recht, zu entscheiden. Wenn aber eine Kommission zu einer Entscheidung kommt, sollte man sich daran halten. Diese Vorgehensweise ist sonst eine Vergeudung von Ressourcen und Steuergeldern. Da spart man sich besser das gesamte Prozedere. Die Bewerbungsgespräche auf diese Art sind eine Augenauswischerei.“ Buchinger bewegt der menschliche Aspekt: „Man spielt mit Schicksalen von Menschen. Diese Vorgangsweise gehört in Zukunft überdacht. Menschen dürfen nicht zum politischen Spielball werden!“
 

TOP TULLN Initiative für Volksbefragung über den Sportplatz Tulln

 
Mehr direkte Demokratie - auch für den Sport: TOP Tulln Gemeinderat Martin Preyer schlägt vor, dass eine Volksbefragung über das Thema Sportplatz abgehalten wird, deren Ergebnis verbindlich für die Entscheidung im Gemeinderat ist.

Es gibt zwei Möglichkeiten.

Variante 1:
Belassung des Sportplatzes am derzeitigen Areal und Sanierung mit Eigenmitteln der Stadtgemeinde Tulln.

Oder die von TOP Tulln präferierte Variante:
Den Verkauf des derzeitigen Areals (allerdings keine Handels- und Gewerbenutzung!!!) und mit dem Verkaufserlös Errichtung einer modernen Sportanlage im Osten der Stadt. "Wirtschaftlicher und sinnvoller wäre sicherlich die von TOP Tulln vorgeschlagene Variante", so GR Martin Preyer.
 

Mehr Verkehrssicherheit für Langenlebarn.
In der Au - an der B 14 ... Stopp der Raserei!

 
TOP-Gemeinderat Jürgen Schneider und TOP Stadtrat Ludwig Buchinger mit betroffenen Anrainern an der B14, denen die Sorge um Ihre Kinder ins Gesicht geschrieben steht! Die TOP-Forderung: Schluss mit der Raserei!
Der Siedlungsteil „Langenlebarn – in der Au“ liegt direkt an der B14, welche von vielen Autofahrern zum Leidwesen der Anrainer zur Rennstrecke umfunktioniert wird. Einige wandten sich im Rahmen der „80 Tage Tour“ an Bürgermeister Eisenschenk, hier eine 50er Zone zu veranlassen. Flapsige Antwort des Bürgermeisters: „Ich habe jetzt die Verkehrsinsel durchgesetzt und das muss wohl genügen!” TOP Tulln gab an die Firma Streetcontrol den Auftrag (wurde von TOP auch bezahlt!), die Anzahl der Fahrzeuge (Frequenz) und deren Geschwindigkeit zu messen und geeignete Maßnahmen vorzuschlagen.

Die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen sind: Eine 50-er Zone und die verstärkte Verkehrsüberwachung. TOP Tulln brachte umgehend im Verkehrsausschuss einen diesbezüglichen Antrag ein. Auf Grund unserer Initiative reagierte auch der Bürgermeister und beantragte bei der Verkehrsabteilung der BH Tulln eine Prüfung.
 

Und wieder einmal haften die Tullner Steuerzahler!

 
Die TLG (Tullner LIegenschaftsaufbereitungs Gmbh, eine Tochterfirma der Stadt Tulln) konnte ihren finanziellen Verbindlichkeiten bei einer Kreditrückzahlung nicht nachkommen und musste die Laufzeit des Kredites um einige Jahre erhöhen. Die Bank verlangte dafür eine Haftungsübernahme der Stadtgemeinde Tulln plus eine 25%ige Nebengebührensicherung. „Just zum selben Zeitpunkt kreditierte die TLG, dem Hotelerrichter einen Großteil des Kaufpreises für das Grundstück des Hotel bis dem ersten Hotelgast die Nächtigungsrechnung ausgestellt wird. Die TLG spielt hier im Doppelspiel mit der Stadt Tulln BANK, ohne dem Investor auch die Sicherheiten einer Bank abzuverlangen. In letzter Konsequenz haften wir alle als Steuerzahler“, so TOP Gemeinderat Leopold Handelberger.
 

Gemeinderatswahl: TOP Tulln gewinnt 2 Mandate!

 
Am 25. Jänner fanden in Tulln Gemeinderatswahlen statt. Der Wahlgewinner war TOP Tulln – ein sattes Plus an Stimmen (+353), Prozenten (+4,65%) und Mandaten (+2) dokumentiert diese eindrucksvoll. Bei den persönlichen Vorzugsstimmen aller Kandidaten aller Parteien erhielt TOP Stadtrat Ludwig Buchinger 239 Stimmen und wurde nur von Bürgermeister Peter Eisenschenk (467) geschlagen. Wie vor der Gemeinderatswahl angekündigt, werden bei TOP Tulln die Mandate für den Gemeinderat nicht aufgrund der Listenreihung, sondern einzig durch die erhaltenen Vorzugsstimmen vergeben. Für TOP Tulln werden in den neugewählten Tullner Gemeinderat einziehen:

Ludwig Buchinger - 239 Vorzugsstimmen
Leopold Handelberger - 56 Vorzugsstimmen
Martin Preyer - 41 Vorzugsstimmen
Jürgen Schneider - 36 Vorzugsstimmen
Cornelia Kern-Labermeyer - 24 Vorzugsstimmen

Als 6. Kandidat hat Dr. Alfred Friedel mit 18 Vorzugsstimmen den Einzug in den Gemeinderat knapp nicht geschafft.

TOP Tulln bedankt sich bei allen Wählern für diesen eindrucksvollen Vertrauensbeweis und wird ab sofort daran arbeiten, diesen gerecht zu werden!

 
Hier das detailierte Ergebnis:

Hier die persönlichen Vorzugsstimmen der Spitzenkandidaten der einzelnen wahlwerbenden Gruppen:

Peter Eisenschenk – TVP: 467
Hubert Herzog – SPÖ: 127
Ludwig Buchinger – TOP: 239
Liane Marecsek – Grüne: 38
Erich Stoiber – FPÖ: 11
Herbert Schmied – Neos: 30
 

Egon Schiele-Museum bald ohne Ausstellungsexponate?

 
TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger will vermitteln
Einfach unglaublich, wie patschert die Stadtgemeinde sich in manchen Angelegenheiten verhält. HR Dipl. Ing. Werner Gradisch ist der Grossneffe von Egon Schiele. Dieser hat vor vielen Jahren - auf Initiative vom damaligen Bürgermeister Willi Stift - der Gemeinde Tulln Bilder, Exponate und anderes aus dem Nachlass des Schiele-Erbes als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Nunmehr wird dem Leihgeber ein bürokratisches Trauerspiel wegen einem fehlenden Kaminbefund veranstaltet und gegen diesen ein Verwaltungsstrafverfahren angestrengt. Ergebnis: HR Dipl. Ing. Gradisch gibt der Stadtmeinde Tulln das Bürgerrecht zurück und entzieht dem Schielemuseum die Leihgaben - dies sind rund 80% der Ausstellungsstücke aus dem Egon- Schiele-Museum. Wie reagiert die Stadtgemeinde? Mit einem Schreiben in dem diese Vorgehensweise zur Kenntnis genommen wird. Der Gemeinderat wird natürlich nicht informiert. „Jetzt haben wir dann einen Schielebahnhof (wird nach dem Umbau so benannt), einen Schielepfad und ein Schielegeburtszimmer - aber bald keine Ausstellungsstücke im "Egon-Schiele-Museum". Ich werde diese Vorgehensweise nicht zur Kenntnis nehmen und mich bemühen mit HR Dipl. Ing. Werner Gradisch wieder einen Konsens zu finden und damit sicherstellen, dass Tulln weiterhin dem Alleinstellungsmerkmal "Geburtsstadt von Egon-Schiele" für seine Bewohner und Besucher gerecht wird“, so TOP StR Ludwig Buchinger.
 

Rechnungshofbericht bestätigt TOP- Vorwürfe!

 
Bereits in der Gebarungseinschau vom Land NÖ wurde in der Vergangenheit angeprangert, dass die Stadtgemeinde Tulln sich nur mit Budgettricks (Grundverkäufe – Sollstellung) bis 2010 über die Runden gerettet hat. Die Stadtgemeinde Tulln war durch diese Tricks im Frühjahr 2010 kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. Es wurde eine Tiefgarage und der Hauptplatz errichtet - wobei es keine Bedeckung im Budget gab. Das ist so, als wenn jemand ein Leasingauto kaufen würde – seinen Chef ersucht er soll eine höhere Lohnbestätigung ausstellen und dann bekommt man diesen Lohn nicht – die Leasingrate muss aber trotzdem bezahlt werden, obwohl man es sich diese eigentlich nicht leisten kann. Dieser Finanztrick wurde von keiner Partei bis 2010 hinterfragt – (TOP war damals nicht im Gemeinderat) – im Gegenteil die meisten haben es mitgetragen.

„Die ÖVP agiert bei der ausgabenseitigen Einsparung nicht konsequent genug – hier ist noch einiges an Potential zu holen – in Finanzfragen zieht der Finanzstadtrat alles an sich und hat meiner Meinung nach das Ressort nicht Griff – Finanzressort sollte von jemanden bekleidet werden, der etwas von Finanzen und Wirtschaft versteht“, so TOP StR Ludwig Buchinger.

Betreffend Syntegration: Wurde unserer Meinung nach keine nachhaltige ausgabenseitige Einsparung angestrebt, diese ist nur mit nicht Nachbesetzung natürlicher Personalabgänge und eisernen sparen möglich. Die Häuptlinge in der Verwaltung haben sich gegen fast jede Einsparung gewehrt.

Ausgliederungen: Wir stehen zu den Ausgliederungen und halte sie alleine schon wegen dem Vorsteuerabzug für die Stadtgemeinde Tulln sinnvoll – der Rechnungshof sieht das natürlich anders, weil dem Staat Steuern entgehen

Beteiligungsmanagment: Für uns nicht nachvollziehbar – hier gibt es nach wie vor“ saure Wiesen“, dem Gemeinderat wurde auf unsere Anfrage die Auskunft verweigert, wie viel der Geschäftsführer der Tullner Messe Ges.m.b.H verdient. Der ehemalige Stadtamtsdirektor und Messeprokurist kostet der öffentlichen Hand annähernd so viel, wie der Bürgermeister, 3 Vizebürgermeister und der gesamte Stadtrat. „Trotz Auslagerungen in Gesellschaften wurde der Personalstand bei der Gemeinde mehr und nicht weniger. Die Honorare für Beratertätigkeiten wurden im Alleingang von der ÖVP ohne Beschluss an „schwarz eingefärbte Freunderl“ zu marktunüblichen hohen Konditionen vergeben“, so TOP Gemeinderat Leopold Handelberger.

 
 

Für TOP Tulln heißt sparen: "Ausgaben senken" und nicht "Einnahmen erhöhen". Ein Vizebürgermeister für Tulln ist ausreichend!

 

TOP-PROJEKT "SPAREN für Tulln"

Parteipolitische Unabhängigkeit ist für mich das Fundament positiver Kommunalpolitik. Deshalb ist es auch einfacher für TOP TULLN sachpolitisch vernünftige Maßnahmen zu fordern, da wir niemandem - außer den Wählern - verpflichtet sind.

Wir sehen und gestalten unsere TOP-Politik auch nicht durch parteipolitisch gefärbte Brillen, sondern einzig und alleine nach der Sinnhaftigkeit für die Menschen und der finanziellen Machbarkeit unserer Gemeinde.

Sparen ist das Gebot der Stunde - und sicher nicht das Erhöhen von Einnahmen durch steigende Abgaben bzw. Belastungen des Stadtbudgets durch unnötige Ausgaben.

Zum Beispiel: Die Millionenstadt Wien kommt mit zwei Vizebürgermeistern aus. Tulln leistet sich den Luxus von drei Vizebürgermeistern.

Wir fordern, dass nach der Wahl der zweite und dritte Vizebürgermeisterposten in Tulln abgeschafft wird. Weiters wollen wir den Personalstand der Stadt um 10 % senken (keine Nachbesetzungen des natürlichen Abganges). Darüber hinaus sollte der Stadtrat kostensparend verkleinert werden.

Unterstützen SIE mit Ihrer Stimme am 25. Jänner 2015 unsere TOP-Einsparungs-konzepte für Tulln. Es geht auch anders! Unseren Worten folgen Taten!
 

6 Schwerpunktthemen aus dem Wahlprogramm von TOP Tulln:

 

TOP-PROJEKT "SENIOREN-TAGESZENTRUM für Tulln"

Das stetige Ansteigen des Lebensalters der Menschen erfordert weitsichtige und aktive Stadtpolitik, die heute schon an morgen denkt!

TOP TULLN will nach der Wahl für die Stadt ein neues SENIOREN-TAGES-ZENTRUM für die umfassende Betreuung und Pflege unserer älteren Mitmenschen umsetzen. Ein Tullner Tageszentrum für Senioren soll künftig umfassende Betreuung für ältere Menschen tagsüber bieten. Darüber hinaus ist die teilstationäre Betreuung eine vergleichsweise kostengünstige Form der institutionalisierten Pflege älterer Menschen.
Auf der anderen Seite bedeutet es für pflegende Angehörige Unterstützung und Entlastung, die Mutter oder den Vater tagsüber in „guten Händen“ zu wissen. Vom Heimtransport über bedarfsgerechte Pflege, ergo-, physio oder psychotherapeutische Angebote durch qualifizierte Fachkräfte und je nach persönlicher Fähigkeit z.B. kreatives Werken, Musikstunden etc. Unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam” können so SeniorInnen miteinander den Tag verbringen und sich abends wieder bei Ihrer Familie zu Hause in gewohnter Umgebung wohl fühlen.

Unterstützen Sie mit Ihrer Stimme für TOP TULLN am 25. Jänner 2015 dieses wichtige Vorhaben für unsere Stadt. Wir machen Stadtpolitik mit Herz und Verstand!
 

TOP-THEMA: "TOURISMUS"

Tulln als Zwischenstopp für Donaukreuzfahrt Und Donaulände-Projekt Copa Comagena

Als Bezirksstadt mit einer gut entwickelten Handels- und Gewerbestruktur sollte Tulln zusätzlich auf den Tourismus als wirtschaftliches Standbein setzen.

Tulln hat eine hochinteressante historische Vergangenheit. Das Nibelungendenkmal an der Donaulände ist eines der Symbole für die Attraktivität Tullns als touristische Destination.

Bisher fahren jedes Jahr fast tausend Donau-Kreuzfahrtschiffe mit mehr als 250.000 (!!!) beförderten Passagieren (Quelle: Viadona) an unserer schönen Stadt Tulln vorbei.

TOP-Tourismusexpertin Cornelia Kern-Labermeyer möchte unsere Stadt als fixe Zwischenstation für die Donaukreuzfahrtschiffe etablieren. Das macht Sinn und bringt Gewinn! Damit würde zukünftig in Tulln zusätzliche Wertschöpfung, Bekanntheit und letztlich wirtschaftlicher Erfolg für alle hier in Tulln lebenden Menschen gewonnen werden.

TOP-Kandidat Stefan Wöhrer setzt sich für das Erlebnisgastronomie-Projekt COPA COMAGENA an der Donaulände ein. In Zusammenarbeit mit den Gastronomen der Stadt sollen dort neue Schirmbars, die nicht als fixe Bauten errichtet werden, die Lände für die Tullner neu beleben.

Mit Ihrer Stimme für TOP TULLN unterstützen Sie dieses wirtschaftspolitische Anliegen, von dem alle Menschen hier in unserer Stadt profitieren werden. Wir werden uns mit Fachverstand und dem gesamten TOP-TEAM für eine künftige Aufwertung des Tourismus in Tulln durch die Entwicklung touristischer Angebote einsetzen.
 

TOP-PROJEKT: "OMBUDSMANN/OMBUDSFRAU für Tulln"

Wenn Menschen in unserer Stadt Probleme haben, dann gab es bisher für diese betroffenen Bürger keine Anlaufstelle. TOP TULLN will deshalb nach der Wahl am 25. Jänner 2015 eine offizielle Ombudsmann-Stelle, (es kann natürlich auch eine Ombudsfrau sein), einrichten.

Die Problemkreise, die es zu schlichten bzw. zu bereinigen gilt, sind vielfältig. Von andauernden Lärmbelästigungen in der Nachbarschaft über Probleme mit Baustellen im Stadtgebiet, von schleppenden Behördenverfahren bis zu Anliegen der Kinder- oder Seniorenbetreuung, ...

Das menschliche Leben hat so viele Seiten, daß es für TOP TULLN klar ist, daß einem unparteiischen Ombudsmann (oder einer Ombudsfrau) in unserer Stadt die Arbeit nicht ausgehen wird.

An diese können sich BürgerInnen auf direktem Wege wenden. So wird künftig Rat- & Hilfesuchenden rasch und unbürokratisch geholfen! Unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme bei diesem wichtigen Projekt für unsere Stadt Tulln.
 

TOP-PROJEKT: "FLYING FOX im Aubad für Tulln"

Körperlicher Stillstand beginnt im Kopf. Mobilität - geistig wie körperlich - ist unser TOP-Thema. Deshalb engagieren wir uns bei TOP TULLN. Unser Anliegen für Tulln ist die Errichtung einer Flying Fox-Anlage über das Aubad.

Doch bevor wir beginnen über eine neue Freizeitanlage im Aubad nachzudenken, ist das Gebot der Stunde, die seit langem von TOP TULLN geforderte Verbesserung der Wasserqualität im Aubad umzusetzen! Ein erster Schritt ist die dazu notwendige Ausbaggerung um die Durchflussgeschwindigkeit des Grundwassers wieder zu gewährleisten.

TOP TULLN will mit dem FLYING FOX IM AUBAD ein absolut leistbares Freizeitanlagenprojekt nach der Wahl realisieren. Was heißt leistbar? Die Investition für eine Flying Fox-Anlage beläuft sich auf ca. 30.000 Euro und bietet allen Tullner Bürgern einzigartigen Bewegungs-, Erlebnis - und Flugspass.

Machen Sie mit beim neuen Überflug über das Aubad und stimmen Sie für diese TOP-IDEE! Mehr Lebensfreude und Bewegung in Tulln. Für alle Generationen. Das ist TOP! Als Hundeliebhaberin setzt sich Britta Marx auch noch für die Schaffung einer neuen Hundezone in Langenlebarn ein.
 

TOP-PROJEKT: "MEHR SICHERHEIT für Tulln"

Das Sicherheitsbedürfnis der Menschen sollte ein zentrales Anliegen der Tullner Stadtpolitik sein. Dabei geht es nicht nur um die Sicherheit im Verkehr für alle Beteiligten, sondern auch um das individuelle Sicherheitsbedürfnis, wenn es um Haus, Wohnung und Besitz geht.

Unsere Experten Richard Schuh und Josef Ruthner wissen aus eigener beruflicher Erfahrung wo es Sinn macht, mit neuen Konzepten die Sicherheit für Fußgänger, Radfahrer, Autolenker und Wohnungs- oder Hausbesitzer zu erhöhen.

Tulln hat in einigen Stadtteilen kritische Bereiche, wo es z.B. für Fußgänger längst einen zusätzlichen Bedarf an Zebrastreifen gibt.

Auch sollte das Radfahrwegenetz ständig neu überarbeitet und ausgeweitet werden. Nicht nur unter dem Aspekt der Sicherheit, sondern auch deshalb, um den Menschen in unserer Stadt für ihre kurzen Wege vermehrt den Umstieg auf das Rad zu erleichtern. Dafür werden wir uns – mit Ihrer Stimme – nach der Wahl einsetzen!

Wir wollen gewährleisten, dass die überhand nehmenden Übergriffe auf Jugendliche sowie Eigentums- und Einbruchsdelikte durch die entsprechende Aufstockung der Überwachungsintervalle der Exekutive in Stadtbezirken deutlich zurückgehen wer-den. SICHERHEIT KANN MEHR SEIN, ALS ES BISHER WAR! TOP TULLN setzt sich dafür ein!
 

TOP-PROJEKT: "JUGEND UND SPORT für Tulln"

Ist Ihnen der Sport genauso wichtig wie uns?

Mit Ihrer Stimme für TOP TULLN am 25. Jänner 2015 landen Sie mit TOP garantiert einen Volltreffer für die sportliche Zukunft unserer Jugend! Wir wollen uns nach der Wahl aktiv an einer sinnvollen, nachhaltigen und wirtschaftlich vernünftigen Lösung des Sportplatzproblems im Sinne des Sports und der Jugend einsetzen.

Die anstehende Sportplatzfrage wollen wir bis zum Sommer 2015 klären und lösen. Folgende Möglichkeiten bieten sich für das TOP-SPORTPLATZ NEU-KONZEPT an: Entweder kommt ein Neubau, dann sollte aber nichts mehr in den jetzigen Standort investiert werden oder es wird eine Generalsanierung umgesetzt.

Dieser Zugang unterscheidet uns von der ÖVP. Diese will sowohl Neubau als auch Sanierung. Wir halten das für eine Verschwendung der Steuergelder der Bürger! Bei einem Neubau der Sportstätte wollen wir, dass die Eigenständigkeit des SV Langenlebarn und des SV Neuaigen erhalten bleibt.

Egal wie die Lösung aussieht: In jedem Falle braucht der SPORT in Tulln den BESTEN PLATZ! Damit UNSERE STADT auch künftig ganz vorne mit dabei ist!
 

TOP TULLN ist anders - auch bei der Wahlwerbung!

08.01.2015

Nicht nur in der politischen Ausrichtung, die keiner Partei sondern ausschließlich den BürgerInnen Tullns verpflichtet ist, sondern auch in der Darstellung und den Inhalten der TOP-Wahlwerbung.
Während der politische Mitbewerb die seit Jahrzehnten bekannten „alten Hüte" propagiert und plakatiert, setzt TOP TULLN auf neue Inhalte und die Einbindung der Bürger in die Wahlwerbung.
Hier als Beispiel die TOP-Plakatserie, mit der sieben Tullner GemeindebürgerInnen ihre Empfehlung für TOP TULLN und den Spitzenkandidaten Stadtrat Ludwig Buchinger aufmerksamkeitsstark und informativ kommunizieren.

TOP TULLN ist tatsächlich anders. Auch bei der Informationskampagne zur Gemeinderatswahl am 25. Jänner 2015!

Die Premierenvorschau auf die neueste TOP-Film-Produktionen 2015

 

KARTEN für die SENSATIONS-FILM-PREMIERE gibt's unter: Tel.: 0676 / 41 41 063 bzw. über ein Mail an: buchinger@top-tulln.at
"Wickerl und das starke Team" ist das mit Sicherheit herausragende Premieren-High-Light des kommenden Wahltages 25. Jänner 2015.

Mit Spannung, Witz und jeder Menge ausgeklügelter Ideen, schafft es der Regisseur Ludwig Buchinger wieder einmal, die Tullner Szene mit einem Polit-Thriller erster Klasse in den Bann zu ziehen.

Worum geht´s in dem, mit sparsamen Mitteln - jedoch absolut überzeugend - gedrehten Streifen?

Die Filmstory schildert die Vorbereitung und anschließende Befreiung der Nibelungenstadt Tulln vom herrschenden schwarzen Clan und die Reformation des dahin tümpelden Rat(los)hauses hin zu einem modernen, bürgerorientiertem Dienstleistungszentrum.

Die TOP-Hauptdarsteller in diesem cineastischen Glanzstück:

Jeder hier in Tulln kennt Wickerl Buchinger. Unermüdlich, umtriebig, innovativ und nie um eine gute Idee, wenn es den Menschen wirklich was bringt, verlegen.

Mit Conny Kern-Labermeyer hat Buchinger eine Hauptdarstellerin gefunden, die überzeugend und gleichzeitig gefühlvoll das Top Tulln Programm auf der Leinwand und im Leben spielt.

An der Seite von Buchinger und Kern-Labermeyer in den weiteren Hauptrollen:

Dr. Alfred Friedel. Er gibt treffsicher den diagnostizierenden Top-Arzt der Stadtpolitik und zeigt im Film, dass er das beste (politische) Rezept für Tulln gefunden hat: nämlich TOP TULLN!!!

Leopold Handelberger, Martin Preyer, Stefan Wöhrer, Ing. Michael Hanzl und Jürgen Schneider sind in tragenden, männlichen Hauptrollen - jeder in seinem Metier beeindruckend spielend - in diesem Superstreifen vom Donaustrand zu sehen.

Auffallend ist der äußerst hohe Anteil an weiblichen Hauptdarstellern im Oscar-verdächtigen Celluloid-Meisterwerk "Wickerl und das starke Team":

Die Damenriege rund um Wickerl Buchinger ist ja gemeinsam mit den männlichen Mitstreitern auch unbeugsamen Willens, im Laufe des am 25. Jänner spielenden Films, für TOP TULLN in der Nibelungenstadt einen absoluten Bühnenerfolg zu landen.

Sabine Scheuer, Andrea Leeb-Schuhecker, Britta Marx, Manuela Legat, Sabina Friedinger, Ulrike Hofbauer, Michaela Tamas, Sandra Ohrfandl, Marika Marx, Ingeborg Peschke, Karin Mertl, Christine Uminsky und Kameliya Horvath unterstützen mit voller Frauen-Power den Hauptdarsteller Wickerl Buchinger bei seinem Vorhaben, dass im Tullner Rathaus im Laufe dieses Wahlfilm-Krimis sich alles zum Guten verändert.

Als besondere Mitstreiter im Film zum "Happy Tullner Wahl-Film End" seien hervorgehoben:

Richard Schuh, Josef Ruthner und der beeindruckende Charakterdarsteller Dragisa Mihajlovic als unbeugsame Kämpfer für Sicherheit, Recht und Gerechtigkeit.

Weiters Wolfgang Grojer, Harald Plessl, Otto Zeisberger und Emmerich Pöchacker als die starken Recken, die für ihren Feldherrn Wickerl mit guten Ideen und spannungsgeladenen Action-Szenen im Kampf gegen den schwarzen Clan schauspielerische Glanzleistungen liefern!

Schauen Sie sich die FILMPREMIERE WICKERL und sein STARKES TEAM am 9. Jänner im Atrium Tulln (mit Abba Revival Konzert) LIFE AN und ÜBERZEUGEN SIE SICH VON DEN QUALITÄTEN DIESER TOP-TULLN PRODUKTION!
 








Frist zur Stellungnahme an Rechnungshof (bewusst) versäumt!

15.11.2014

„Als erste im Gemeinderat vertretene Fraktion haben wir den Rohbericht des Rechnungshofes bereits Anfang September im Topmagazin thematisiert (siehe Ausschnitt unten)“, so TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger. Faktum ist, dass die Syntegration an und für sich eine gute Sache ist – was daraus gemacht wurde, nur bedingt. Zuerst setzen sich je 14 Gemeindebürger, Gemeindebedienstete und Mandatare über 4 Tage zusammen und arbeiten ein Zukunftskonzept aus. Anschließend wird im Kreis der Abteilungsleiter und 2-3 ÖVP Politiker rumgepfuscht. Rausgekommen sind fast nur einnahmeseitige, und so gut wie keine ausgabenseitigen Maßnahmen. „Die Auslagerung war aus meiner Sicht richtig – die Umsetzung allerdings nicht“, so Stadtrat Buchinger. Auftragsvergaben an schwarz gefärbte Firmen ohne Gegenoffert und ohne Gemeinderatsbeschluss hat einzig die Tullner ÖVP zu verantworten. Trotz der Auslagerungen wurde weder Personal noch Überstunden eingespart. Sogar das rote St. Pölten hat das besser gemacht. Beim Budgettrick mit fiktiven Einnahmebuchungen in der Funktionsperiode von 2005-2010 waren alle Parteien - TOP war damals nicht im Gemeinderat vertreten!! - beteiligt – und genau dieser Umstand hat Tulln erst in die finanziellen Schwierigkeiten gebracht. Bereits am 26.8.2014 wurde die Stellungnahme des Bürgermeisters auf den Rechnungshof-Rohbericht den Mandataren der anderen Fraktionen zur Kenntnis gebracht. Warum diese Stellungnahme nicht rechtzeitig bis Mitte Oktober dem Rechnungshof übermittelt wurde, hat wohl wahltaktische Gründe.

Dr. Alfred Friedel - Prominenter Neuzugang bei TOP Tulln!

30.09.2014

Stadtrat Ludwig Buchinger und Cornelia Kern-Labermeyer bei der Bekanntgabe der Kandidatur von Dr. Alfred Friedel für TOP Tulln

Die Kandidatenpräsentation der Liste TOP mit “Swede Sensation – die ABBA-Tribute- Show“ findet am Freitag, 9.1.2015, um 19 Uhr im Tullner Atrium (Einlass ab 18 Uhr) statt. Gratiskarten für alle Tullner Gemeindeürger ab 1.11. unter 0676/4141063.
"Der sachliche Zugang der Liste TOP gefällt mir sehr gut", sagt Alfred Friedel. "Anstatt ideologische Entscheidungen zu treffen, will ich meinen politischen Beitrag ohne Parteizwang leisten", fügt er hinzu.

Der Orthopäde und jahrelange Präsident des Tullner Handball-Vereins hat sich entschieden und wird bei der Gemeinderatswahl am 25. Jänner für die Liste TOP -Tullner ohne Parteibuch - kandidieren.

Fest steht auch schon das Programm, mit dem man punkten will: "Sparen heißt für uns Ausgaben senken und nicht Einnahmen erhöhen." „Auch in Sachen Donaubühne will man etwas ändern: Es gibt zwar ein grundsätzliches Ja zur Veranstaltungslocation, doch soll der Zutritt für Bürger und Gäste der Stadt frei sein: "Wir fordern 18 Gratisveranstaltungen Freitag/Samstag im Juli und August mit einem maximalen Kostenrahmen von 100.000 Euro."

Zahlveranstaltungen auf Gemeinderisiko sollen endlich beendet werden, ebenso soll Tulln künftig nur einen Vizebürgermeister haben, der Stadtrat von elf auf neun Personen reduziert werden“, so TOP Stadtrat Ludwig Buchinger.
 

Die kostspieligen Einfälle der Tullner ÖVP auf Kosten der Bürger!

23.09.2014

TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger mit Vzbgm. Harald Schinnerl am Rathausplatz – der nach den Plänen der ÖVP umbenannt werden soll
Der neueste Einfall der Tullner ÖVP: Die gesamte Donaulände in Tulln soll auf "Edwin Pircher Promenade" und der Rathausplatz auf "Willi Stift Platz" umbenannt werden.

Wir, von TOP Tulln anerkennen die Leistungen, die diese beiden Herren für Tulln erbracht haben und wollen diese auch nicht schmälern. Nur, wie kommen die Bewohner, Geschäftsinhaber/Pächter und Hausbesitzer der Donaulände und des Rathausplatzes dazu, auf ihre Kosten Dokumente (Führerschein, Reisepass, Gewerbeschein), Geschäftsanschriften, Telefonbucheintragungen, Grundbuch, Briefpapier, Visitenkarten, Werbemitteln etc. zu ändern? „Ich habe von meinem Versicherungsmakler in Erfahrung gebracht, dass bei einer Adressänderung umgehend die neue Adresse im Zulassungsschein, im Typenschein und in den Versicherungspolizzen geändert werden muss“, so TOP Stadtrat Ludwig Buchinger. Ebenso müssen die Kosten für die neuen Hausnummern bezahlt werden – lt. Bürgermeister Peter Eisenschenk rd. € 6.000,--, die die Gemeinde übernehmen soll, so der Bürgermeister (bisher kein Beschluss!!!). Diese Vorgangsweise ist völlig unverständlich. „Zuerst wird jahrelang jeder Cent eingespart und dann auf einmal spielen Kosten keine Rolle. Dieser Weg den die ÖVP Tulln da gehen will - ist eindeutig der Falsche. Dieses Manöver ist knapp 4 Monate vor der Gemeinderatswahl recht leicht durchschaubar“, so Stadtrat Buchinger.
 

TOP-Tulln Team verstärkt sich!

04.09.2014

(v.l.) Stefan Wöhrer, Cornelia Kern-Labermeyer, Ludwig Buchinger, Sabine Scheuer, Martin Preyer
(Foto: Peischl)


TOP Tulln Obmann Stadtrat Ludwig Buchinger und seine Stellvertreterin Cornelia Kern-Labermeyer präsentierten drei neue Gesichter und wollen bei der Gemeinderatswahl 2015 die schwarze Absolute knacken.

Nur die Wähler sollen 2015 entscheiden, wer für TOP Tulln in den Gemeinderat einziehen soll. „Bei uns werden die Mandate streng nach Vorzugsstimmen vergeben. Das ist notariell so geregelt“, betont Stadtrat Ludwig Buchinger, "und es gibt auch keine schon im Vorfeld unterzeichneten Verzichtserklärungen."

Insgesamt 50 Kandidaten aus allen Bevölkerungsschichten, Altersgruppen und mit den unterschiedlichsten Weltanschauungen sollen auf der Liste vertreten sein, viele davon zum ersten Mal.

Zu den Neuzugängen bei TOP gehören u.a. auch die 45-jährige Bankangestellte und Jungunternehmerin Sabine Scheuer, der 41-jährige Banker und Wirtschaftsspezialist Stefan Wöhrer sowie der 51-jährige Autohaus-Verkaufsleiter und Sportfunktionär Martin Preyer.
Über die Motivation anzutreten sind sich die drei einig:
"Wir finden gut, was der Wickerl macht und wie er Probleme angeht."

Wöhrer geht sogar so weit, Buchinger als „eine Art Controller in der Gemeinde“ zu bezeichnen. Preyer schätzt die Nähe von TOP zu Tullner Unternehmen und will sich verstärkt für die Umsetzung des Slogans "Fahr nicht fort - kauf im Ort" einsetzen.

Buchinger erneuert seine Forderung die Stadtregierung zu verkleinern: "Ein Vizebürgermeister und acht Stadträte wären genug."
Stattdessen fordert er einen parteiunabhängigen Ombudsmann (mit dem Salär eines Stadtrates), der demokratisch gewählt werden soll: "Jemanden mit Gerechtigkeitssinn und sozialem Verantwortungs-bewusstsein."

"Wir werden in den nächsten Monaten weitere attraktive Personen präsentieren die sich bei TOP Tulln einbringen wollen und Tulln mitgestalten wollen", kündigt Cornelia Kern-Labermeyer an.


2 Kleinigkeiten die Kopfschütteln hervorrufen

02.09.2014


Alle Jahre wieder - ausgerechnet mit Beginn der Gartenbaumesse - wo nachweislich die höchste Verkehrsfrequenz des ganzen Jahres in Tulln anfällt, wurde mit Straßenbauarbeiten in der Langenlebarnerstraße, auf Höhe von der BP Tankstelle begonnen. Vor einigen Wochen, im Frühsommer wurde der Zebrastreifen dort erst erneuert. Nunmehr, im Zuge der Straßenbauarbeiten, wurde dieser wieder weggefräst und am Sonntag, 31.8. von einer Fachfirma wieder neu aufgemalt. Wer ist für diesen Schildbürgerstreich zuständig? „ Bei besserer Planung hätte man sich einmal Zebrastreifen malen, sparen können“, so TOP Stadtrat Ludwig Buchinger.


Im Sommer fahren tausende Radfahrer entlang des Donauradweges in Tulln. Just vor dem Minoritenkloster wurden die Radfahrer, über Wochen hinweg, über die Albrechtsgasse und die Ländgasse umgeleitet.
Somit direkt an einem der Hotspots Tulln - dem Egon-Schiele-Museum und dem Egon Schiele Pfad, Hintaus vorbei.


Stärkste Männer Österreichs bei TOP-Event in Tulln

18.08.2014
Der stärkste Mann Österreichs war auch Sieger bei der "Strongmen-Show" in Tulln: Michael Votter
Am 14. August 2014 organisierte TOP-Tulln einen einzigartigen Event in Tulln.

6 Athleten von Otto Wanz´s Strongmen ermittelten in 7 Bewerben den Sieger. Am Ende setzte sich auch in Tulln der stärkste Mann Österreichs, Michi Votter, durch.
Mehrere Hundert Besucher waren von den Darbietungen begeistert. Heiß begehrt, waren die T-Shirts der Athleten,
die versteigert wurden. Auch das Rahmenprogramm war sehr vielseitig. Torwandschießen mit Felix Gasselich und Werner Walzer, eine Hupfburg und Kinderschminken sorgte für regen Zulauf. Für die musikalische Unterhaltung sorgten: Italo Barde Antonio Di Natale, Anita Wagner (Österreichs Songcontest Teilnehmerin 1984) und die Regimentskapelle IR4.

Ein herzliches Danke an alle Sponsoren, die diese Veranstaltung erst ermöglich haben“, so TOP Stadtrat und Organisator Ludwig Buchinger.
 
Bewerb 1: LKW ziehen
Bewerbssponsor: Metallbau Schinnerl Tulln
Bewerb 2: Traktor Reifen stürzen
Bewerbssponsor: Notar Dr. Josef Strommer
Bewerb 3: Bierfass stemmen
Bewerbssponsor: LUGUS und das.ImBiss
Bewerb 4: Baumstamm stemmen
Bewerbssponsor: Baumpflege Staniek
Bewerb 5: Betonkoffer tragen
Bewerbssponsor: NOE HYPO Landesbank
Bewerb 6: Auto heben
Bewerbssponsor: Autohaus Pfaller Tulln
Bewerb 7: Kruzifixhold
Bewerbssponsor: Rechtsanwalt Dr. Johannes Öhlböck
Die Regimentskapelle IR 4 marschierte
mit Blasmusik durch Tulln
Die 6 Strongmen boten eine tolle Show in Tulln
Jeder Bewerbssieger erhielt von TOP Tulln Vizechefin Cornelia
Kern-Labermeyer und StR Ludwig Buchinger einen Pokal und eine Riesenbergsteiger gesponsert von Wiesbauer.
Die Strongmen waren auch für Späßchen zu haben
Die Bahnhofstrasse war bei den Wettkämpfen stark frequentiert
Die Protagonisten der Strongmenshow - Moderatoren, Künstler, Strongmen und das TOP Tulln Team auf einem Foto vereint
Auch ein paar Besucher wollten ihre Kräfte zeigen
– rechts Michael WANZ
 


Über 300 Besucher feierten bei Sommerparty im Donaucafe!

28.07.2014
Ferienstimmung an der Donaulände...
Zur TOP-Sommerparty lud Stadtrat Ludwig Buchinger ins Donaucafé von Andi Doppler an der Donaulände in Tulln ein.

Über 300 Gäste folgten dem Ruf – darunter auch:
Felix Gasselich (Nationalteamspieler, Europacupfinalist 1978, Austria-Legende), Kurt Garger (Nationalteamspieler, Europacupfinalist 1985 und 1993, Rapid-Legende), Altbürgermeister Willi Stift, Vizebürgermeister Harald Schinnerl, Notar Dr. Josef Strommer und Rechtsanwalt Dr. Johannes Öhlböck. Super Stimmung, italienische Speisen und Live-Musik von Antonio Di Natale und Peter Kent sorgten für Ferienlaune. Markus Floth moderierte die Veranstaltung bestens.

Soviel sei gesagt: Im Jahr 2015 gibt es eine Neuauflage.
 
Moderator Markus Floth, StR Ludwig Buchinger, TOP Vize-Chefin Cornelia Kern-Labermeyer und Felix Gasselich
Der Gastgeber
mit Felix Gasselich und Kurt Garger
Felix Gasselich als Chameur mit Sonja Kainzbauer u. Sabine Scheuer
StR Buchinger, Michael Rudofsky, Willi und Nina Stift
Volles Haus – auch die Dachterrasse war überfüllt
Das Buffet war lecker
Stimmung Pur
Peter Kent und Antonio Di Natale sorgten für tolle Musik
Auch "Hallo Tulln" Herausgeber Manfred Sinabell und...
Notar Dr. Josef Strommer genossen die Stimmung
Fotos: Alfred Fröhlich


Zentralmessehalle:
TOP-Stadtrat Buchinger fordert Projektsteuerung
und stellt 26 Fragen.

10.07.2014

StR Ludwig Buchinger


Mit einer Anfrage mit 26 Fragen und 2 Dringlichkeits-anträgen wurden die Politiker der Tullner Volkspartei von Stadtrat Ludwig Buchinger am 2. Juli im Rathaus konfrontiert. Zentrales Thema war die Messe Tulln – Ungereimtheiten bei der Ausschreibung der Generalplanung für den Bau der größten Messehalle in Niederösterreich hätten sich ergeben.
Jetzt fordert Buchinger eine Projektsteuerung durch ein unabhängiges Zivilingenieurbüro und die Offenlegung der Sonderverträge bei der Messe Gmbh. "In der Vergangenheit hat die Stadtgemeinde Tulln bei der Sanierung des Hallenbades und in der Causa Goldmann-Jagd bitteres Lehrgeld bezahlt, bei der Messe droht ein weiteres Desaster", so Buchinger. „Und sagt dann nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!“, so Buchinger in Richtung des als Prokurist der Tullner Messe Ges.m.b.H. tätigen Ex-Stadtamtsdirektors Franz Lasser. Dieser gab vor dem Gemeinderat ein Statement zur Lage. „Ja, da hat es Probleme gegeben“, so Lasser. "Bei der österreichweiten Ausschreibung der Generalplanung mit Bauaufsicht für die Messehalle, die im Jänner vergeben wurde, ging der Zuschlag an den Billigstbieter", informiert Ing. Lasser.
Der Preis sei "relativ weit unter den anderen Angeboten gelegen", fügt er hinzu. Es sei ihm jedoch zu Ohren gekommen, dass es ein Problem geben könnte.
Und es traf ein: "Der Planer war in Sachen Termintreue nicht korrekt, externe Hinweise auf zum Teil mangelhafte Angebote waren Grund dafür, dass "Strasser und ich den Aufsichtsrat informiert haben und unverzüglich Maßnahmen gesetzt haben", sagt der Prokurist. So habe man die Ausschreibungsfrist verlängert, man sei jedoch im Zeitplan, einen Teil der vorgesehen Zeitpuffer habe man verbraucht, so Lasser, dass dem Baubeginn per 9. September nichts im Wege stehe. Die Wahrheit schaut anders aus: Am 18. Juni fragte StR Buchinger bei Mag. Strasser nach, warum die Abgabefrist der Baumeister-ausschreibung verschoben wurde. Mag. Strassers Antwort: „Weil wir noch keinen rechtskräftigen Baubescheid in Händen haben“. Ab dem Zeitpunkt war klar, dass hier einiges im Busch ist, weil diese Antwort ein absoluter Schwachsinn war. Am 19.6. informierte StR Buchinger, Messe Aufsichtsrat Rechtsanwalt Dr. Werner Hetsch telefonisch über die Vorkommnisse – dieser wusste zu diesem Zeitpunkt von der ganzen Malaise nichts. Am Samstag 21.6. traf sich StR Buchinger mit Dr. Hetsch und legte ihm Unterlagen vor. Erst am Montag dem 23. Juni wurde der Aufsichtsrat von Mag. Strasser und Ing. Lasser informiert. Aus diesen Fakten sieht man klar und deutlich, dass der Aufsichtsrat der Messe Gmbh nicht von Anfang an eingebunden war, und ein paar Personen ein eigenes Spiel betreiben.



Hier die Anfrage von Stadtrat Ludwig Buchinger im Detail:


Frage 1: Am 4. Dezember 2013 wurde die Generalplanung mit Bauaufsicht und sämtlichen Leistungen (Statik, Haustechnik, Kultur-, Elektro-, Sicherheitstechnik und Brandschutz) für die Zentralmessehalle ausgeschrieben und im Jänner an den Billigstbieter vergeben. Warum wurde am 8. Mai 2014 wiederum eine Ausschreibung für Detailplanungsleistungen und Bauaufsicht getätigt?
Frage 2: In der Ausschreibung für die Generalplanung wurde vertraglich festgelegt, dass Ende März 2014 alle Anbote von allen Gewerken beim Bauherrn sind. Tatsächlich erfolgte erst am 26. April 2014 die erste Veröffentlichung der Ausschreibung. Warum wurde dem Generalplaner aufgrund dieser Vorgehensweise nicht der Auftrag entzogen?
Frage 3: Welche Terminvorgabe des Bauherrn an den Generalplaner gibt es für die Leistungstermine und Vergabetermine, um den festgelegten Baubeginn sicherzustellen?
Frage 4: Wer überwacht die Einhaltung der Leistungstermine des Generalplaners und sind diese Ecktermine mit Verzugsstrafe belegt?
Frage 5: Wer ist der Projektleiter des Auftraggebers (Tullner Messe GmbH) und welche Fachkenntnisse hat dieser?
Frage 6: Was sind die Aufgaben des Projektleiters?
Frage 7: erfolgt eine Beauftragung von Leistungen bevor die Auftragssumme für sämtliche Leistungen feststehen (Kostenwahrheit für Gesamtprojekt vor Baubeginn?!)
Frage 8: Die Zusammenarbeit mit dem Statikbüro Stefanoukakis wird beendet – warum?
Frage 9: Welche Kanzlei hat die juristische Beratung der Ausschreibung der Baumeisterleistung erbracht?
Frage 10: Welche Kosten für die juristische Beratung der Ausschreibung wurden bisher bezahlt?
Frage 11: Warum wurde der Terminablauf bei der Ausschreibung der Baumeisterleistungen insgesamt fünfmal geändert – davon allein vier Abgabeterminverschiebungen. Veröffentlicht am 29.4. von 4.6. auf 10.6., veröffentlicht am 5.5. von 10.6 auf 16.6., veröffentlicht am 12.6. von 16.6. auf 30.6. und veröffentlicht am 24.6. von 30.6. auf 7.7.2014?
Frage 12: Wie kann es sein, dass ein Schreiben des Generalplaners vom 27. Juni 2014 an Bauunternehmungen auf berichtigte Leistungsausschreibungen zum Thema Stahlbau/Zimmerer erfolgt und im Anhang ausschließlich die Änderungen betreffend Baumeisterleistungen beigelegt sind?
Frage 13: Eine vierseitige Liste von Berichtigungen für die Baumeisterleistungen wurde am 26. Juni veröffentlicht wie soll innerhalb von fünf Werktagen bis zur Anbotsfrist am 7. Juli 2014 ein seriöses Anbot zustandekommen?
Frage 14: Zielen diese oftmaligen Änderungen auf einen bestimmten Bieter/späteren Auftragnehmer hin?
Frage 15: Stimmt es, dass bei der Bekanntmachung der Ausschreibungen der Baumeisterleistungen die Mindestumsatzanforderung mit 50 Millionen Euro festgelegt wurde. Diese jedoch aufgrund zahlreicher Beschwerden am 3. Juni 2014 auf 20 Millionen Euro gesenkt wurde?
Frage 16: Stimmt es, dass ein Punkt der Ausschreibung der Baumeisterleistungen, die Hinterlegung einer Bankgarantie von 500.000 Euro war?
Frage 17: Welche Personal- u. Dienstleistungen erbringt die Stadtgemeinde Tulln für die Tullner Messe?
Frage 18: Wie werden Leistungen, die die Stadtgemeinde Tulln für die Messe GmbH erbringt, abgerechnet?
Frage 19: Stimmt es, dass in den vergangenen Jahren etliche Verwaltungsleistungen die die Stadtgemeinde Tulln für die Messe GmbH erbracht hat, nicht weiterverrechnet wurden?
Frage 20: Wenn ja, auf welche Beschlüsse bezieht sich diese Vorgangsweise?
Frage 21: Stimmt es, dass einige Beschäftigte der Tullner Messe GmbH Sonderverträge haben?
Frage 22: Wenn ja, welche Personen sind das?
Frage 23: Im Zuge der Austro Agrar im Dezember 2013 wurde am Sportplatz eine mobile Halle errichtet und dadurch der Sportplatz beschädigt. Warum wurde die Sanierung des Platzes von der Stadtgemeinde Tulln beauftragt und bezahlt und nicht von der Messe GmbH?
Frage 24: Gibt es noch andere Leistungen, die die Stadtgemeinde Tulln im Zuge der Austro Agrar erbracht und bezahlt hat und nicht weiterverrechnet hat? Wenn ja, welche?
Frage 25: Gibt es im Kreis der Beschäftigten, die Sonderverträge haben, Personen wo zum Gehalt noch Prämien in Form von Bonuszahlungen aufgrund des Geschäftserfolges der Messe GmbH bezahlt werden? Wenn ja, welche Personen sind das?
Frage 26: Wann fand die Bauverhandlung der Donauhalle statt – wann wurde die Baubewilligung erteilt und mit welchem Tag wurde der Baubescheid der Donauhalle ausgestellt?


TOP Verkehrskonzept für den Tullner Hauptplatz!

09.07.2014


Geht es nach TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger dann soll der Tullner Hauptplatz zum Familienerlebnis werden. Dafür schlägt er folgende Ideen vor:

Die nördliche Straße soll für den Verkehr komplett gesperrt werden um die Sicherheit der Kinder zu gewährleistenl. Damit soll das Wohnzimmer Tulln´s auch tatsächlich ein solches werden – oder kennt jemand ein Wohnzimmer wo Auto´s fahren?

Am südlichen Teil des Hauptplatzes soll eine Ladezone angeordnet werden – von dort aus können alle Geschäfte des Hauptplatzes problemlos beliefert werden. Es sollen dort auch Behindertenparkplätze und 2 Taxistandplätze untergebracht werden.

Die Haltezone vor der Bezirkshauptmannschaft soll bleiben wie bisher, um kurze Amtswege und Einkäufe weiter zu ermöglichen.
Die Ladezone vor, und die Haltzone gegenüber, der Trafik soll ebenfalls bleiben.

Und dann kommen Familien auf ihre Kosten: Denn dort wo im Winter der Zwergerleislaufplatz ist, soll im Sommer ein auf- und abbaubarer Spielplatz errichtet werden. Durch eine Hausordnung, die im Rahmen der Citypatroll kontrolliert werden soll, wird verhindert das nach 21h Lärm entsteht und die Bewohner des Hauptplatzes in der Nachtruhe gestört sind.

„Dieses Konzept ist mit fast keinem finanziellen Aufwand verbunden und würde die Einkaufsstadt Tulln um vieles attraktiver machen und Kunden noch mehr an die Tullner Kaufmannschaft binden“,
so Stadtrat Ludwig Buchinger.


Italienmarkt: Weinfrühling = Zweierlei Maß

06.06.2014

"Grundsätzlich ist es positiv, wenn am Hauptplatz und in der Innenstadt Aktivitäten gesetzt werden.

Allerdings ist es nicht nachvollziehbar, warum z.B. für den Weinfrühling in der Rudolfstrasse ein Sondernutzungsentgelt von der Gemeinde pro m² eingehoben wird, andererseits am Hauptplatz für den Italienmarkt nach Laufmeter abgerechnet wird - 40 m² in der Rudolfstrasse kosten genauso viel wie 40 Laufmeter am Hauptplatz - jedoch mit dem bitteren Beigeschmack, dass am Hauptplatz rd. 200 m² genutzt werden. Jene, die in Tulln ein Geschäft/Lokal betreiben, Miete zahlen und Personal beschäftigen, werden schlechter gestellt, als jene die einmal im Jahr kommen und weiterziehen", so TOP Stadtrat Ludwig Buchinger.

Das 3 Lieferfahrzeuge den ganzen Tag in der Haltezone stehen, Tische aufgestellt werden und den ansässigen Gastronomen das Geschäft reduziert wird - ist eine Begleiterscheinung.
 


Die Vermüllung von Tulln durch einen Messi nimmt kein Ende!

13.05.2014

Ein Messi treibt derzeit wieder ganz arg sein Unwesen und müllt Tulln zu. In der Feldgasse (Foto links) stehen drei Einkaufswagerl bis oben voll mit Müll, mitten auf der Fahrbahn. "Etliche Tullner Lokalbesitzer und Geschäftsleute haben sich letzte Woche bei mir darüber beschwert, dass er in ihren Müllcontainern rumwühlt und dann eine Sauerei zurückläßt", so TOP StR Ludwig Buchinger. Er verspeist nach wie vor Sachen aus Biomülltonnen. Wenn die Behörden endlich munter werden, ist 1.) dem Messi selber geholfen, weil das kann nicht gesund sein, was der so treibt und 2.) haben die Unternehmer und Hausbesitzer endlich wieder Ordnung.
 


Rechnungsabschluss 2013

13.05.2014

TOP Tulln verweigerte dem Rechnungsabschluss 2013 die Zustimmung und enthielt sich der Stimme.

Positiv zu erwähnen ist, dass der Schuldenstand deutlich gesenkt werden konnte.
Negativ ist der Umstand, dass obwohl es einen Gemeinderatsbeschluss für einen Aufnahmestopp gibt, dieser ignoriert wurde und die Personalkosten um 5,1% gegenüber 2012 gestiegen sind.
 


Änderung der Kurzparkzonenabgabenordnung

- TOP Vorschlag wird umgesetzt

13.05.2014

Im Herbst 2013 stellte die Gemeinderatsfraktion von TOP Tulln den Antrag, dass nach dem Vorbild von Wien und Klosterneuburg auch in Tulln erst nach einer Abstelldauer von 15 Minuten die Gebührenpflicht in der gebührenpflichtigen Kurzparkzone gelten soll.

GR Richard Schuh zeigt sich erfreut darüber, dass der Tullner Gemeinderat am 18.3. diesen TOP Antrag, einstimmig für die ca. 230 gebührenpflichtigen Stellplätze in der Tullner Innenstadt beschlossen hat.
 


Streit um die Goldmann-Jagd

13.05.2013
Aufgrund der Eröffnung des Konkursverfahrens der Firma Goldmann wurde von Seiten der Stadtgemeinde Tulln die Meinung vertreten, aus diesem Anlass ein 40 Jahre altes Abschussübereinkommen mit der Firma Goldmann aufzulösen, da der Konkursfall einen Auflösungstatbestand der schriftlichen Vereinbarung gebildet hat.

Es sollte auch nicht widerspruchslos hingenommen werden, dass durch eine Weitergabe der Abschussrechte ein Mehrertrag von mind. € 40.000,- von der Masse lukriert wird. Der Klage der Masse gegen die Stadtgemeinde Tulln und die Bürgerspitalfondstiftung Tulln bezüglich der Unterlassung aller Handlungen, die eine Ausübung der Abschussrechte gemäß der Abschussvereinbarung behindern, wurde vom Gericht in 1. und 2. Instanz recht gegeben und die Einwände der Gemeinde abgewiesen.
Durch dieses Urteil ist der Stadtgemeinde Tulln insgesamt mindestens ein Schaden von € 124.000,- entstanden (Verfahrenskosten, Betreuung des Jagdgebietes seit Ende 2011) plus die nicht eingenommenen Pachtzinse der letzten Jahre. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, mittels Rechtsanwalt einzuschreiten.
Den Gang in die Berufung hat allerdings dann Bürgermeister Eisenschenk alleinverantwortlich entschieden. StR Ludwig Buchinger forderte in der Gemeinderatssitzung am 18.3.2014, dass in Zukunft alle Jagdvergaben öffentlich ausgeschrieben werden.
Dies war schon eine Forderung von Buchinger in den 90er Jahren – die damalige Gemeindeführung und auch die nachfolgenden haben die Jagden immer weit unter dem Preis – zum Nachteil der Tullner Steuerzahler - vergeben. Warum eigentlich?


Im Wordrap: Cornelia Kern-Labermeyer,26

Unternehmerin, Stellvertretende Obfrau von TOP Tulln

13.05.2014

Warum der Schritt in die Gemeindepolitik?
Ich stelle mich gerne neuen Herausforderungen und möchte dazu beitragen, dass Tulln so schön bleibt!

Warum TOP Tulln und nicht eine etablierte Partei?
Ich identifiziere mich am besten mit TOP Tulln, weil ich Sachpolitik und keine ideologisch motivierte Politik ausüben will.

Was willst Du bewegen?
Ich möchte eine Ansprechpartnerin für die Tullner Bevölkerung sein und möchte meine Mitmenschen unterstützen.

Was sind Deine Stärken?
Ich bin zuverlässig, ehrlich, optimistisch und meistens gut gelaunt.

Was ist an Tulln so besonders?
Tulln ist eine aufstrebende Stadt, es hat sich viel getan in den letzten Jahren. Als eingesessene Tullnerin kann ich auch sagen, es ist eine sehr schöne und lebenswerte Stadt!

Was bringt Dich immer wieder zum Lachen?
Ganz klar, meine Familie und meine Tiere!

Deine größte Versuchung?
Das Essen in unserem Imbisslokal - einem Langos oder Hot Dog zu widerstehen ist schwierig ;-)

Der Klassiker:
3 Dinge, die du auf eine Insel mitnehmen würdest?

Meine Familie, meine Tiere und ein Taschenmesser.
Wenn es wirklich DINGE sein müssen, dann würde ich ein Taschenmesser, eine Solarlampe und mein Handy (mit hoffentlich vollem Akku und Empfang) mitnehmen, aber nur um nach Hilfe zu rufen.
 


Die Sportplatzfrage klären

13.05.2014

Gegen die Stimme von TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger beschloss der Stadtrat, die Holzkonstruktion für die Herstellung der Überdachung von Sitzplätzen am Sportplatz in Tulln.
Die Gesamtkosten betragen € 10.000,--.

TOP Tulln steht auf dem Standpunkt, dass bevor am derzeitigen Sportplatz Investitionen getätigt werden, bis 30.6.2014 folgende Entscheidung zu treffen ist:
Wird auf einem anderen Platz eine neue Sportanlage gebaut oder bleibt der Sportplatz am derzeiten Areal bestehen?


"TOP Tulln tritt für den Neubau im östlichen Stadtteil (Richtung Langenlebarn) ein", so TOP - Gemeinderat Leopold Handelberger.
 

Die Sensation des Jahres in der Tullner Bahnhofstr./Rathausplatz
Otto Wanz's "STRONGMEN" gastieren in Tulln

07.04.2014



Wieder einmal ist es TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger gelungen, einen einzigartigen Event nach Tulln zu holen. Otto Wanz´s "STRONGMEN" gastieren am 14.8. ab 16 Uhr in Tulln.


Insgesamt stehen 6 Bewerbe am Programm, unter anderem
folgende: Bierfass stemmen, Auto heben, Baumstamm
stemmen und LKW ziehen. Abgerundet wird das ganze
Spektakel mit der "k. u. k. Wiener Regimentskapelle IR4"
sowie 2 Musikgruppen, Kinderspielstation, Gastronomie-ständen, Torwandschießen mit Rapid und Austria Legenden
und offenen Geschäften in der Bahnhofstrasse und am
Rathausplatz (Strassenzüge sind für den Verkehr gesperrt).
Veranstaltet wird dieser Event von TOP Tulln!


Shakehands auf eine gelungene "Strongmen"-
Veranstaltung zwischen
Big Otto Wanz und TOP-StR Ludwig Buchinger
 


TOP-Tulln-Team verstärkt sich

19.03.2014
Am 15.3.2014 fand die Jahreshauptversammlung von TOP Tulln statt.
Bei den Neuwahlen wurde die 25 jährige Cornelia Kern-Labermeyer aus Tulln zur neuen Obmann Stellvertreterin gewählt. Britta Marx, 53, aus Langenlebarn ist gemeinsam, mit GR Richard Schuh, neue Schriftführerin.
Ebenso neu in den Vorstand gewählt wurde der ehemalige Tullner Verkehrsstadtrat Josef Ruthner, 61, aus Tulln.

Von links nach rechts: Emmerich Pöchacker, Kameliya Horvath, Josef Ruthner, Michaela Tamas, Cornelia Kern-Labermeyer, GR Leopold Handelberger, Peter Kilzer, StR Ludwig Buchinger, Jürgen Schneider, Britta Marx, GR Richard Schuh, Christine Uminsky
 


StR Buchinger und Vzbgm. Schinnerl für Handyparken in Tulln

19.03.2014
Bei der Gemeinderatssitzung am 18.3.2014 brachten TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger und Vzbgm. Harald Schinnerl gemeinsam folgenden Antrag ein: Der Gemeinderat der Stadt Tulln möge beschließen, dass seitens der zuständigen Fachabteilung der Stadtgemeinde Tulln, die Wiedereinführung des Handyparkens geprüft wird. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen.

Stadtrat Ludwig Buchinger verwies auf die Vorteile von Handy Parken: „Nie wieder lästiges Papier und zum Auto hinunterrennen, um den Parkschein zu verlängern! Bequem online registrieren und übers Handy die Parkgebühren zahlen. Erinnerungs - SMS verständigt bevor ein Parkschein abläuft“.

Wie funktioniert Handy Parken?


Schritt 1: Online oder per SMS als AutofahrerIn registrieren
Schritt 2:
Angabe der Handynr. und des KFZ-Kennzeichens
Schritt 3: Parkguthaben aufladen - von diesem Guthaben werden die Parkscheine gebucht

 


TOP Vorschlag
für eine sinnvolle Nutzung der ehemaligen BMX-Bahn:

03.01.2014

Die ehemalige BMX Bahn soll für "Urban-Gardening" genutzt werden schlägt StR Ludwig Buchinger vor.
TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger schlägt eine sinnvolle Nutzung für das Gelände der ehemaligen BMX-Bahn vor: Diese Fläche sollte für ein "Urban-Gardening"-Projekt genutzt werden.

Hier Wikipedia zum Thema: Urbaner Gartenbau

Urbaner Gartenbau, auch Urban Gardening, ist die meist kleinräumige, landwirtschaftliche Nutzung städtischer Flächen innerhalb von Siedlungsgebieten oder in deren direktem Umfeld. Die nachhaltige Bewirtschaftung der gärtnerischen Kulturen, die umweltschonende Produktion und ein bewusster Konsum der landwirtschaftlichen Erzeugnisse stehen im Vordergrund. Städtischer Gartenbau ist eine Sonderform der urbanen Landwirtschaft. Sie gewinnt aufgrund des urbanen Bevölkerungswachstums bei gleichzeitiger Reduktion landwirtschaftlicher Anbauflächen als Folge des Klimawandels oder durch Flucht aus ländlichen Bürgerkriegsregionen in sichere Städte auch für die Armutsbekämpfung an Bedeutung.

"MEINE IDEE wäre, dass jene Tullner, die keinen Garten haben, dort einen bestimmten Bereich, der noch zu definieren wäre, nutzen können, um Obst und Gemüse oder Blumen anzupflanzen. Durch einen Vertrag mit den Gemeindebürgern bzw. Nutzungsbedingungen müsste klargestellt werden, dass die Nutzung nur auf bestimmte Zeit erfolgt und keine festen Anlagen usw. errichtet werden dürfen und die Gemeinde nach Ablauf der Nutzungsdauer (bzw. sobald eine neue Nutzung beschlossen ist) alle Flächen wieder roden darf", so der TOP- Stadtrat. Projekte dieser Art gibt es in ganz vielen Städten, wie zum Beispiel: Hamburg, Berlin, Stuttgart, Wien oder Köln.

Der zentrale Punkt sind die Nutzungsbedingungen, die für beide Seiten, Gemeinde und Bürger, Sicherheit schaffen müssen.

"Im Idealfall kann auf diese Art ein ganz tolles Gemeinschaftsprojekt entstehen, an dem viele Tullner Bürger Freude haben könnten", ist Stadtrat Ludwig Buchinger überzeugt.
 


Anfrage von TOP-StR Ludwig Buchinger zum Thema: Gemeindesubventionen für Sportvereine und deren Verwendung

23.12.2013
Nachstehende schriftliche Anfrage brachte StR Ludwig Buchinger in der gestrigen Gemeinderatssitzung schriftlich ein. Die schriftliche Beantwortung erfolgt in der nächsten Sitzung des Tullner Gemeinderates:

STR Ludwig Buchinger stellt gemäß § 22 Abs.1 NÖ Gemeindeordnung folgende Anfrage zu Tagesordnungspunkt 1) Genehmigung des letzten Sitzungsprotokolls.
Bezugnehmend auf den in dieser Sitzung abgehandelten Tagesordnungspunkt Voranschlag 2014 stelle ich bezüglich der Haushaltsstellen 06100 und 26200 folgende Anfragen:
 
  • Warum wurden in der Vergangenheit die Subventionen erst einige Wochen nach der Beschlussfassung ausbezahlt?

  • Wurden die Subventionen zeitgleich an alle Subventionsempfänger ausbezahlt? Wenn nein, warum nicht?

  • Haben Sportvereine Subventionsvorschüsse erhalten, wenn ja welche, und in welcher Höhe und in welchem Prozentsatz stehen diese zur jährlichen Subvention?

  • Gibt es bei Sportvereinen finanzielle Aufwendungen, die die Stadtgemeinde Tulln trägt und nicht als Subvention im Voranschlag erkennbar sind?

  • Wenn ja, welche und welcher Verein erhält diese?

  • Wann wurde der Untermietvertrag (Aussage von FC Tulln Funktionär Richard Pfister im Bezirksblatt Tulln vom 10./11.12.2013 auf Seite 10) mit dem FC-Tulln abgeschlossen und vergebührt, wer hat seitens der Stadtgemeinde Tulln diesen Untermietvertrag unterschrieben und in welcher Haushaltsstelle ist die Untermiete verbucht?

  • Über welchen räumlichen Bereich erstreckt sich dieser Untermietvertrag?

  • In welchem Ausmaß wird das Josef Kaiblinger Stadion von den Schulen genutzt?

  • Wem gehören die Sportplätze die der FC Tulln, der SV Langenlebarn und der SV Neuaigen benutzen?

  • Stimmt es, das die Stadtgemeinde Tulln für die Instandhaltung des Kantinengebäudes im Kaiblinger Stadion in Tulln aufkommt – für das Kantinengebäude in Langenlebarn jedoch der SV Langenlebarn?

  • Stimmt es, dass die Spielfelder im Kaiblinger Stadion in Tulln von Gemeinde- mitarbeitern mind. einmal wöchentlich – die in Langenlebarn jedoch nur 14tägig gepflegt werden?

  • Welche Sportvereine zahlen für Sportstätten die im Eigentum der Stadtgemeinde Tulln oder deren Tochtergesellschaften stehen oder in Verbänden in denen die Stadtgemeinde Tulln Mitglied ist (z.B. Hauptschulgemeinde, etc.), Miete und welche sind mietfrei gestellt?

  • Stimmt es, dass die Stadionmauer des Josef Kaiblinger Stadion für die Vermarktung dem FC Tulln unbefristet überlassen wurde?

  • Wenn ja, warum wird dies nicht als Subvention verbucht?

  • Stimmt es, dass mit den an der Stadionmauer eingenommenen Werbegeldern, Darlehen in Fremdwährung, die der FC Tulln unter der alleinigen Verantwortung des Ex-Obmannes Rudolf Friewald und eines Tullner Stadtrates aufgenommen hat, für welche diese persönlich haften, rückgezahlt werden?

Abschließend möchte ich festhalten, dass ich Subventionen für alle Sportvereine positiv gegenüber eingestellt bin und diese auch befürworte. Jedoch sollten diese transparent und fair verteilt werden. Zusätzliche versteckte Quersubventionen, wo der Öffentlichkeit die tatsächliche Summe, die jeder Verein aus Steuergeldern erhält nicht ersichtlich ist, sollten in Zukunft unterbleiben. Ich trete auch dafür ein, dass allen Sportvereinen für die Ausübung ihrer Sportart und insbesondere zur sportlichen Betätigung der Jugend, ordnungsgemäße Sportstätten zur Verfügung stehen sollen.


Tulln, 19.12.2013


Ein Schandfleck am Tullner Hauptplatz

11.12.2013
Die Stadt Tulln gewann mehrere Auszeichnungen für die schönste blumengeschmückte Stadt in Niederösterreich, und erhielt dafür Bronzetafeln, die am Hauptplatz den Bürgern und den Besuchern der Stadt Tulln auf diesen Umstand aufmerksam machen sollen.

Nur leider hapert es mit der Pflege – seit der Eröffnung des neuen Hauptplatzes im Jahr 2009 wurden diese nicht gereinigt. Toni Polster sagte folgenden Spruch: „Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben“.
Genauso verhält es sich mit den Blumenschmucktafeln am Tullner Hauptplatz meint TOP-Gemeinderat Leopold Handelberger.
 

"Big Otto Wanz" 2014 in Tulln?

09.12.2013

Ende Oktober traf sich TOP–Stadtrat Ludwig Buchinger mit dem ehemaligen Wrestling-Star „Big Otto Wanz“ in Tulln um eine eventuelle Veranstaltung im nächsten Jahr in Tulln vorzubesprechen.

Nunmehr liegen die Fakten auf dem Tisch, und nun wird
versucht dieses Projekt 2014 erfolgreich in Tulln umzusetzen.
 

TOP Tulln fordert:
Verlängerung der Gratiskurzparkzeit von 10 auf 15 Minuten!

06.12.2013
GR R. Schuh, StR L. Buchinger, GR L. Handelberger
Die TOP-Gemeinderatsfraktion wird bei der nächsten Gemeinderatssitzung einen Antrag im Gemeinderat einbringen, der vorsieht die Gratis-Kurzparkzeit von 10 auf 15 Minuten zu erweitern. Als Begründung führt TOP-Gemeinderat Richard
Schuh folgende Argumente an: „Die 10 Minuten erweisen sich für schnelle Besorgungen immer wieder als zu kurz bemessen, und dies verärgert viele Kunden und auch Geschäftsleute.

Eine Ausdehnung um 5 Minuten würde den Kunden mehr Freiheit beim Einkauf in Tulln geben und auch eine Angleichung mit der Nachbarstadt Klosterneuburg und der Bundeshauptstadt Wien darstellen.”

Geht es nach TOP-StR Ludwig Buchinger, soll der
Gemeinderat eine entsprechende Verordnung
beschließen, und eine Änderung könnte mit Jahresbeginn
2014 in Kraft treten.
 

Alte Feuerwehrschule: Kuranstalt für Bandscheiben und Burnout
TOP-Vorschlag: Kuranstalt statt Hotel!

05.12.2013
Visualisierung: www.jonecko.com
Noch immer stapeln sich Baucontainer auf dem Areal der alten Feuerwehrschule inmitten der Stadt Tulln.
Und dahinter - nichts. Außer Schotter und einem Blick in die Natur des Donau-Altarms. Doch dieser Anblick soll sich nun endlich ändern – die Vorzüge des Platzes sprechen für sich: Einerseits beste Infrastruktur in der Stadt, andererseits der Grünblick und die Möglichkeit vieler Spaziergänge auf flachen Wegen oder, wie es Tourismus- Stadtrat Ludwig Buchinger beschreibt: “Ein Naturparadies, das Ruhe ausstrahlt, aber auch genügend Möglichkeiten des Einkaufserlebnisses bietet. Die Stadtgemeinde Tulln versucht nun schon mehr als 3 Jahre einen Investor und Betreiber eines 4*- Hotels an Land zu ziehen – leider bislang erfolglos und das wird sich auch in nächster Zeit aufgrund der schlechten Wirtschaftslage nicht ändern“, so Stadtrat Buchinger. Daher sei es an der Zeit neue Nutzungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen. “Der Platz ist prädestiniert dafür, hier eine Kur-anstalt zu errichten“, schlägt TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger eine vollkommen neue Richtung ein. Personen, die unter Beeinträchtigungen im Stoffwechsel leiden oder auch ein Problem mit den Bandscheiben haben, würden sich hier wohl fühlen.
“Aber auch Dinge wie Therapien für Burnout- Patienten könnten hier durchaus angeboten werden”, meint Buchinger. Mit solch einem Projekt würde man einerseits zahlungsfähige Gäste in die Stadt holen, andererseits aber auch Arbeitsplätze schaffen, zudem jedoch den Hotelbetreibern in Tulln keine Kapazitäten wegnehmen. Tourismus- Stadtrat Ludwig Buchinger schlägt daher vor, allen Sozialversicherungsträgern und auch privaten Kuranstaltbetreibern dieses Areal anzubieten.
 

Alexander Bisenz in Tulln – einfach TOP!

13.11.2013
Alexander Bisenz als Hansi Windelseer
Am Freitag dem 8. November gastierte Alexander Bisenz mit seinem neuesten Kabarettprogramm „Bisenz is Letzte“ in Tulln. Die Veranstaltung fand in der Tanzschule Duschek in der Rosenarcade statt und wurde von TOP Tulln organisiert. Die Show beinhaltete alle Bisenz Highlights aus 12 Programmen. Parodien - Musik - Kabarett & Schauspiel. Von Ambros bis Zawinul, von Hansi Windelseer bis Beinhart Fendrich von Toni Polster bis Semio Mucho Rossi, um nur einige zu erwähnen. Die Raika Kunstfigur Alois Mauzga nach der Krise, sowie Kultwuchtelianer Alfred Wurbala in der Krise, waren Bestandteil dieser fulminanten Show die das Tullner Publikum restlos
begeisterte.

Bisenz live in Hochform
"Shakehands" zwischen Alexander Bisenz und Veranstalter TOP Stadtrat Ludwig Buchinger
 
Die TOP Crew mit dem Künstler nach dem Auftritt
Das Publikum im voll besetzten Saal war begeistert
 

Ein Schildbürgerstreich der Sonderklasse: Erstes Badewochenende
und Gemeinde Tulln sperrt Kassa und Südparkplatz beim Aubad!

22.07.2013
Beschwerde eines verärgerten Aubadbesuchers.
Für große Verärgerung bei den Badegästen des Tullner Aubades sorgte die Tatsache, dass am ersten Badewetter Wochenende die Stadtgemeinde Tulln die Kassa und den Südparkplatz des Aubades (vis a vis Landesfeuerwehrschule) nicht öffnete und die Besucher weite Umwege gehen mussten. Begründet wurde dies mit Personalmangel aufgrund anderer Veranstaltungen.
„Diese Vorgangsweise ist absolut nicht kundenfreundlich und umgehend abzustellen“, so TOP Gemeinderat Richard Schuh.
 

Bebauungsplan NEU – Wenig Licht viel Schatten!

21.07.2013
Geht es nach der ÖVP sollen solche Haustypen auch in Zukunft in Tulln nur in manchen Zonen möglich sein.
Unter dieses Motto kann man die Überarbeitung des Bebauungsplanes stellen. Auch in Zukunft wird in Tulln über das Ziel geschossen und moderne Architektur in manchen Zonen nicht zugelassen. Ebenso ist es auch in Zukunft nicht möglich, in der KG Tulln Holzhäuser zu errichten. 95% der Niederösterreichischen Gemeinden finden mit den Bestimmungen der NÖ Bauordnung Ihr auslangen – und selbst hier gibt es auf Landes-ebene Bestrebungen diese noch weiter zu liberalisieren. „In Tulln jedoch will man den Häuslbauern noch zusätzliche (vor allem finanzielle) Hürden mittels Bebauungsplan auferlegen“, berichtet TOP Gemeinderat Leopold Handelberger.
 

Gefahr in Verzug?

Ludwig Buchinger, Update - 11.07.2013


Seit Monaten sorgt ein offensichtlich verwirrter Mensch für Aufregung in der Bevölkerung. Nicht nur dass auf Privatgrund die Mülltonnen durchwühlt werden und er die Notdurft in den Hauseinfahrten verrichtet, hinterlässt diese Person auch den ganzen Unrat gleich an Ort und Stelle in Einkaufswägen. Manchmal schläft diese Person unter Autos im Parkdeck Frauentorgasse und versorgt sich aus den Biomülltonnen (in denen sich im Sommer die Maden tummeln) – die Behörden schauen tatenlos zu – wenn etwas passiert sind dann alle betroffen – liebe Behördenvertreter:
Bitte aufwachen!

StR Ludwig Buchinger:
"Ich habe heute in der Stadtratssitzung diesen Punkt angesprochen. Die Stadtgemeinde Tulln wird nun offiziell die Bezirkshauptmannschaft Tulln - insbesondere den Amtsarzt von der Gesundheitsgefährdung für den "Messi" selbst, durch dessen Versorgung zur Nahrungsaufnahme aus den Biomülltonnen in Kenntnis setzen. Ein weiterer Punkt ist die Ansammlung von Ratten und anderen Ungeziefer, welche durch die Verstreuung des Biomülls außerhalb der Biomülltonnen erfolgt. Hier könnte eine mögliche Seuchengefahr entstehen, und somit ein Gefährdungspotential für die Tullner Bevölkerung. Nunmehr dürfte diesem Spuk ein Ende gesetzt werden".
 

Gelungenes Summer Night Shopping in Tulln!

Ludwig Buchinger, 03.07.2013

Rapid-Legende Kurt Garger stieß mit StR Ludwig Buchinger auf die gelungene Veranstaltung an


Ziel erreicht: Volle Straßenzüge bei Summer Shopping Night in Tulln


Die Feuershow war ein gelungener Abschluss der Veranstaltung. Auch bei den Kids war für Spass gesorgt.
Eine Nacht, eine Idee und ganz viel Erfolg: Das war die Summer Shopping Night in der Bahnhof-, Rudolf- u. Wienerstraße samt Rathausplatz.

Nachdem es sich eingebürgert hat, dass immer weniger Betriebe bei der Einkaufsnacht einen finanziellen Beitrag leisteten, sehr wohl aber als Trittbrettfahrer die Geschäfte offen ließen, war die jahrelang etablierte Tullner Einkaufsnacht vom Tullner Stadtmarketingklub nicht mehr finanzierbar und somit auch nicht mehr umsetzbar.

Kurzerhand wurde auf Initiative von StR Ludwig Buchinger und Vizebürgermeister Harald Schinnerl der Verein „Netzwerk Tullner Innenstadthandel“ unter Mithilfe von Thomas Baumgartlinger und Nina Stift gegründet und ein „Summer Night Shopping“ mit tollen Highlights organisiert: eine Autoshow mit 21 Automarken, musikalische Einlagen von Straßenkünstlern, ein Auftritt der Kindergruppe von „Duschek´s Rockín Devill´s, eine Basketballshow, ein tolles Kinderprogramm mit Hüpfburg, Ponyreiten, Riesenrutsche und Kletterwand. Als Schlusspunkt des Shopping-Events gab’s noch eine fulminante Feuershow, wo es richtig heiß herging. Über 60 Firmen beteiligten sich finanziell an dieser Veranstaltung und boten den Kunden abgesehen von tollen Angeboten ein einzigartiges Shoppingerlebnis.

"Im Jahr 2014 werden wir versuchen diese Veranstaltung weiter auszubauen und Tulln als Top-Einkaufsstadt weit über die Bezirksgrenzen hinaus zu positionieren", so TOP StR Ludwig Buchinger.
 

Tulln positionierte sich als Geburtsort von Egon Schiele

Ludwig Buchinger, 01.07.2013

Die Stadträte Ludwig Buchinger und Susanne Schimek.


Die Sichtbarmachung von Tulln als Geburtsstadt von Egon Schiele an den Ortstafeln war eine Idee Buchingers.
Als Ludwig Buchinger seine Funktion als Stadtrat für Tourismus und Innenstadtentwicklung übernahm, war eines seiner größten Anliegen, die Stadt Tulln als Geburtsort von Egon Schiele als Allein stellungsmerkmal sichtbar zu machen und so den Tourismusstandort Tulln zu stärken. Ein erstes sichtbares Zeichen nach außen war, die Anbringung dieser Botschaft an die Ortstafeln in Tulln. Ein wichtiger Bestandteil des neuen Tullner Tourismuskonzepts ist es, Egon Schiele in Zukunft noch stärker ins Rampenlicht zu rücken. Egon Schiele hatte 1890 in der Dienstwohnung des Tullner Bahnhofes als Sohn des Bahnhofsvorstandes Adolf Schiele das Licht der Welt erblickt. Das soll jetzt auch jedem interessierten Besucher der Stadt in ansprechender Form vermittelt werden. In Zusammenarbeit mit der ÖBB wurde das Schiele Geburtshaus neu adaptiert und die Geburtswohnung wurde vom Schiele-Experten Christian Bauer konzipiert und mit viel Fingerspitzengefühl gestaltet. Mit originalen Möbelstücken der Zeit um 1900 wurde der Charakter einer bürgerlichen Wohnung um 1900 rekonstruiert. Gemeinsam mit Vizebürger-
meisterin Susanne Schimek arbeitet der TOP Stadtrat gerade an der Umsetzung eines „Egon Schiele – Themenweges“ vom Geburtshaus am Tullner Bahnhof über die Stadt zum Schielemuseum an der Donaulände. Dieser Themenweg hat 12 Stationen und kostet € 144.000,- wobei es gelungen ist, eine Leaderprojektförderung von € 72.000,- zu lukrieren. Die effektiven Kosten für die Stadtgemeinde Tulln betragen daher € 72.000,-. „Die Umsetzung soll bis Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein und damit ist ein weiterer Meilenstein in der Positionierung als „Schielestadt“ erreicht“, freut sich TOP Stadtrat Ludwig Buchinger.
 

TOP Tulln und Bevölkerung erreichen Wiedereinführung des Nachttarifes in der Tiefgarage

 23.05.2013

StR Ludwig Buchinger übergab mehr als 1500 Unterstützungserklärungen an Bgm. Eisenschenk und Vzbgm. Schinnerl

Die von TOP Tulln gestartete Initiative, zur Wiedereinführung des Nachttarifes und die Verlängerung der Gratisparkzeit in der Tullner Tiefgarage auf eine Stunde, hat einen ersten Erfolg gebracht. Ein vergünstigter Nachttarif in der Zeit von 22-6 Uhr mit einem Pauschalbetrag wird wieder eingeführt. Bei der Verlängerung der gebührenfreien Parkzeit auf mind. 1 Stunde legt sich jedoch der Betreiber der Tiefgarage (noch) quer. Nun gibt es jedoch neue Ideen, um Tulln für Kunden als Einkaufsstadt noch attraktiver zu machen. StR Ludwig Buchinger, Vzbgm. Harald Schinnerl, Alt Bgm. Willi Stift, Stadtmarketingobmann Markus Floth und GR Hannes Boyer arbeiten derzeit intensivst gemeinsam an einem österreichweit einzigartigen Umsetzungsvorschlag. Bei der Gemeinderatssitzung am 15.5. überreichte TOP StR Ludwig Buchinger über 1.500 Unterstützungserklärungen von Konsumenten der Einkaufsstadt Tulln an Bürgermeister Peter Eisenschenk und Vizebürgermeister Harald Schinnerl.
 

Nutzung des Schul-Hartplatzes für die Bevölkerung!

 22.05.2013

Dieser Hartplatz wird demnächst auch außerhalb des Schulbetriebes genutzt

Bei der Gemeinderatssitzung am 15.5.2013 brachten Bürgermeister Peter Eisenschenk und TOP StR Ludwig Buchinger gemeinsam einen Dringlichkeitsantrag ein. In diesem wurde folgende Forderung gestellt: Der Hartplatz bei der „Neuen Mittelschule Marc Aurel Tulln“ soll in Hinkunft außerhalb des laufenden Schulbetriebes ab Juni 2013 auch für Vereine und sonstige Nutzer zur Verfügung stehen. StR Ludwig Buchinger begründete den Antrag folgendermassen: „Diese Sportstätte ist mit Geldern der Tullner Steuerzahler finanziert worden und wird außerhalb der Unterrichtszeiten (Wochenende, Ferien, Abend) kaum genutzt. Da kein anderer Hartplatz zur Verfügung steht und es bereits zahlreiche Anfragen gegeben hat, ist dieser Vorschlag sinnvoll“. Der Tullner Gemeinderat beschloss diesen Antrag einstimmig und daher steht diese Sportstätte schon in Kürze der Bevölkerung zur Verfügung.
 

Grünstadträtin Marecsek: € 20.000,-/Jahr und wenig Leistung

29.03.2013
Am 28.11.2012 brachte TOP Stadtrat Ludwig Buchinger im Tullner Gemeinderat einen Dringlichkeitsantrag betreffend Hundezonen in Tulln und Langenlebarn ein. Vom Gemeinderat wurde einstimmig beschlossen, diesen Punkt dem Umweltausschuss zur Behandlung zu zuweisen. Nunmehr sind 4 Monate vergangen und es hat noch immer kein Umweltausschuss getagt. Nur aus diesem Grund wurde dieser Antrag bis dato nicht behandelt. „Da es eine Gruppe von Bürgern gibt, die hier gerne aktiv mitarbeiten wollen, ist es mehr als frustrierend, wenn ich diesen Menschen keine Auskünfte geben kann. Bei meinen Nachforschungen (siehe Mail von Christian Resch an mich)  kam Unglaubliches ans Tageslicht – die letzte Umweltausschussitzung fand vor über einem Jahr – am 12. März 2012 statt. Frau Stadtrat Marecsek macht sich zwar immer wieder medial bemerkbar, für die Stadt und deren Bürger leistet sie allerdings sehr wenig.  Im Gegenteil - durch ihre Inaktivität lähmt sie den Gemeindebetrieb“, so Stadtrat Ludwig Buchinger. 
Die Frau Stadtrat hat anscheinend schon die Gelöbnisformel : „Ich gelobe, die Bundes- und Landesverfassung und alle übrigen Gesetze der Republik Österreich uneigennützig zu erfüllen, das Amtsgeheimnis zu wahren und das Wohl der Gemeinde Tulln nach bestem Wissen und Gewissen zu fördern“, welche sie bei ihrer Angelobung als Gemeinderätin abgab, vergessen.

Der TOP Stadtrat schlug daher in schriftlicher Form, Bürgermeister Peter Eisenschenk folgendes vor: Im Sinne eines funktionierenden Gemeindebetriebes  Frau Stadtrat Marecsek die Geschäftsbereiche zu entziehen und auf andere arbeitswilligere Stadträte zu verteilen.  „Nur zur Info:  Frau Stadtrat Marecsek kostet dem Tullner Steuerzahler über € 20.000,-- pro Jahr und daher kann man auch Leistung einfordern“, meint Stadtrat Ludwig Buchinger.



Der Umweltausschuss bekommt am 28.11.2012 den Arbeitsauftrag vom Gemeinderat.


Stadtamt Tulln teilt auf Anfrage mit, dass der Umweltausschuss seit 12.3.2012 keine Arbeit geleistet hat.



TOP Tulln kämpft für Nachttarif und billigeres Parken in der
Tullner Tiefgarage

22.03.2013
Zwei Euro hat jeder, der sein Fahrzeug nachts in der Hauptplatz-Tiefgarage abgestellt hat, pauschal pro Nacht bezahlt. Nun ticken die Uhren jedoch schneller: Am 11. Februar wurde umgestellt, der Nachttarif ist Vergangenheit – nur wird € 1,--/Stunde verlangt. Dies entspricht einer Erhöhung von über 500%. Ebenfalls halbiert wurde die Gratisparkzeit – war bis vor kurzem noch die erste Stunde gebührenfrei – ist es nun nur noch eine halbe Stunde. Der Betreiber der Tiefgarage, die IG- Immobilien verkauft diese Abzocke auch noch mit folgendem Argument: „Die Rosenarcade habe diese Maßnahme, den Nachttarif aufzulösen, aufgrund der vielfachen Kundenwünsche umgesetzt“.

Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall. Die Kunden beschweren sich bei vielen Tullner Innenstadt Geschäftsleuten über diese Vorgangsweise und kontaktierten TOP StR Ludwig Buchinger.
Dieser wurde sofort aktiv und brachte umgehend folgenden Antrag im Tullner Gemeinderat ein:

Der Gemeinderat der Stadt Tulln möge beschließen, dass der Bürgermeister und der Verkehrsstadtrat beauftragt werden, mit dem Betreiber der Tiefgarage betreffend der Reduzierung der Parkgebühren (Nachttarif und 1. Stunde gratis) in Verhandlung zu treten – mit dem Ziel eine deutliche Gebührenreduzierung im Sinne der Bevölkerung und der Tullner Wirtschaft zu erreichen.
StR Ludwig Buchinger begründete den Antrag folgendermaßen: „Die Tiefgarage wurde mittels Baurechtsvertrag auf Gemeindegrund errichtet.

Die Stadtgemeinde Tulln hat die komplette Oberflächengestaltung bezahlt – dies ist im Schuldenstand der Stadt Tulln in dramatischer Weise sichtbar. Vor kurzem wurde die Gratisparkzeit von einer Stunde auf eine halbe Stunde reduziert und der Nachttarif, statt einer Nachtpauschale von € 2,-- , auf 1,-- pro Stunde erhöht – dies entspricht bei einer Parkzeit von 19h - 7h einer Kostenerhöhung von 500%.

Für den Handel in der Tulln Innenstadt – hier vor allem für die Gastronomie ist diese Vorgangsweise wirtschaftlich lebensbedrohend. Viele Betriebe haben die Umsatzeinbußen während der Bauphase noch immer nicht verkraftet – nun kommt der nächste Tiefschlag“.

Der gesamte Gemeinderat folgte der Argumentation des TOP Stadtrates und beschloss diesen Antrag.



StR Ludwig Buchinger brachte den gesamten Tullner Gemeinderat
auf eine einheitliche Linie betreffend der Gebühren in der Tiefgarage.



Faschingsumzug zu Wahlkampfbühne umfunktioniert

13.02.2013
Jahrelang hat der Tullner Faschingsumzug niemand interessiert. Mangels Attraktivität wurde er einige Jahre gar nicht mehr abgehalten.

TOP Tulln hatte diese Forderung im Wahlprogramm für die Gemeinderatswahl 2010 – ebenso die Idee die Messehallen für Clubbingveranstaltungen freizugeben.  Als Ludwig Buchinger zum Stadtrat gewählt wurde, setzte er beide Forderungen durch. Anfangs wurde der Faschingsumzug von den politischen Mitbewerbern eher abwartend und skeptisch beäugt.

Als jedoch beim Faschingsumzug 2011 rund 5000 Menschen dabei waren – kam der Umschwung. Teile der Tullner ÖVP sprangen an Bord. Hier sei erwähnt, dass sich Vzbgm. Harald Schinnerl wirklich ins Zeug haute und gemeinsam mit StR Buchinger in den Jahren 2012 und 2013 massiv an der Umsetzung der Umzüge mitarbeitete.
ÖVP Gemeinderat Peter Liebhart war ebenfalls äußerst bemüht, immer eine tolle Gruppe des Tullner Verschönerungsvereines zu organisieren.
Schinnerl und Buchinger organisierten Sponsoren für den Faschingsumzug, so dass dieser annähernd kostenneutral für die Stadtgemeinde Tulln ausfiel.
Heuer, vier Tage vor der Veranstaltung kam ein Mail von der Stadtgemeinde Tulln, dass dieses Mal die Frau Landesrat Schwarz auf der Bühne anwesend sein wird und dort ein Interview geben wird. An Stadtrat Buchinger ging ebenfalls die Einladung ein Interview zu geben – was dieser ablehnte. „Bei einem Faschingsumzug wollen die Leute viel – mit Sicherheit aber eines nicht – einen Politiker reden hören“, so der TOP Stadtrat. Buchinger kündigte an, dass er nicht zulassen werde, dass nur weil in ein paar Wochen Landtagswahl ist- eine Gemeindeveranstaltung zu einer Wahlkampfbühne umfunktioniert wird. Die Landes ÖVP bestand jedoch darauf, dass Frau Landesrat Schwarz zum Volk spricht. Damit nicht genug – einige ÖVP Mandatare verteilten Wahlgeschenke für die Landtagswahl, während die Umzugswägen durch die Stadt fuhren.  Nebenbei erwähnt – die einzige politische Gruppierung die aktiv mit einem Fahrzeug am Tullner Faschingsumzug teilgenommen hat – war TOP Tulln. „Ich bin gespannt ob die Frau Landesrat Schwarz und der Herr Abgeordnete Riedl (der sich natürlich auch auf der Bühne wichtig gemacht hat) sich im Jahr 2014 um die Organisation des Tullner Faschingsumzuges und dessen Finanzierung kümmern werden – ich werde es unter diesen Voraussetzungen nicht mehr tun“, so Stadtrat Ludwig Buchinger.



Auszug aus dem Wahlprogramm von TOP Tulln zur Gemeinderatswahl 2010


TOP Tulln war als einzige Gruppierung aktiv beim Faschingsumzug dabei


TOP IDEE:
Airshow mit Red Bull Air Race Champion - Hannes Arch in Tulln

17.01.2013

Hannes Arch fliegt unter der Brücke durch - Quelle: Youtube
Manche Politiker denken nur daran wie sie ihre Machtposition veteidigen können, Ideen anderer schlecht reden, und Intrigen spinnen können. Andere,nehmen ihre vom Wähler übertragene Verantwortung wahr, und denken darüber nach, wie sie etwas positiv für ihre Umgebung umsetzen können. Als TOP-StR Ludwig Buchinger im Oktober einen  Bericht in der NÖN über eine Veranstaltung mit Hannes Arch in Atzenbrugg las, besuchte er dessen Homepage. Dort las er, dass Hannes Arch unter Brücken durchfliegt. Da es in Tulln 2 Donaubrücken gibt, war die Idee schnell geboren. Der TOP Stadtrat kontaktierte den  „RED BULL AIR RACE WORLD CHAMPION“ per Mail,ob er Interesse hätte. Ein paar Tage später kam die positive Rückmeldung. Nun liegt es an den Verantwortlichen eine behördliche Genehmigungen für diese Veranstaltung zu erhalten. „Wenn es gewollt wird – dürfte es kein Problem geben, wenn allerdings hinter den Kulissen dagegen gearbeitet wird, dann wird es unmöglich“, so TOP StR Ludwig Buchinger.


Mail von StR Ludwig Buchinger an Red Bull Air Race Champion Hannes Arch


Hier die Antwort von Red Bull Air Race Champion Hannes Arch


Tullner Sozialcard ein Marketinginstrument?

29.11.2012
Die Einkommensgrenzen für die Sozialcard werden ab 1.1.2013 um 2,8%  erhöht.  Diesen Beschluss fasste die Tullner ÖVP. TOP StR Ludwig Buchinger stellte den Antrag, die Grenze für Alleinstehende (plus diese Erhöhung  prozentuell auf Familien erweitern) auf Brutto  € 1.250,--(14x jährlich) zu erhöhen. Die ÖVP verhinderte die Realisierung.  „Es ist eigentlich erbärmlich, wie hier agiert wird. Überdurchschnittlich stiegen heuer im März die Preise für Lebensmittel.
Sie kosteten im Schnitt 3,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Teurer wurden laut Statistik vor allem Fleisch, Fisch, Brot und andere Getreideerzeugnisse sowie alkoholfreie Getränke. Die Energiepreise wurden um 7,1%, Benzin um 10%, Diesel um 8,7% und Heizöl um 11,6% gegenüber 2011 teurer.  Angesichts dieser Fakten ist zu hinterfragen, ob die Sozialcard ein Ausgleichsinstrument für soziale Härtefälle, oder ein Marketinginstrument ist“, so Stadtrat Ludwig Buchinger.


Auszug aus dem Stadtratsprotokoll

Energiepreise stiegen um 7,1%, Benzin um 10%, Diesel um 8,7% uns Heizöl um 11,6% gegenüber 2011!



TOP Tulln beantragte Hundezonen in Tulln und Langenlebarn!

 29.11.2012

Die Hundezone in Fürstenfeld

(Quelle: http://www.platzfuerhunde.at)
In der Gemeinderatssitzung am 28.11.2012 stellte TOP Tulln folgenden Dringlichkeitsantrag:

Der Gemeinderat der Stadt Tulln möge beschließen, dass mit dem Verein „Tierliebe“ in Kontakt getreten wird, mit dem Ziel zu prüfen, ob Hundezonen an der Donaulände in Tulln und Langenlebarn realisiert werden können.

StR Ludwig Buchinger begründete den Antrag so: „Politisch und soziologisch gesehen ist das Thema Hundehaltung ein Streitthema - es polarisiert wie kaum ein anderes. Man kann jedoch sehr viele Konflikte vermeiden indem man mit Hundezonen einen Raum speziell für Hunde und ihre Besitzer/innen schafft. Derartige Hundezonen kommen jedem zugute - auch "Nicht-Hundebesitzern" - da sie dadurch mehr Plätze bekommen, wo weniger Hunde unterwegs sind“. In Tulln gibt es am ehemaligen ATSV Sportplatz eine Hundezone. Faktum ist aber, dass täglich hundert und mehr Hundebesitzer mit ihren Vierbeiner an der Donaulände flanieren und manche dort auch die Tiere frei laufen lassen.

Der Verein Tierliebe unterstützt durch die Initiative
"Mehr Platz für Hunde" die Gemeinden in Form von:


• Betreuung und Schulung der Hundehalter: Durch die Beistellung von professionellen Hundetrainern werden potentielle Konflikte vermieden. Hilfestellung bei der Planung der Freilauffläche
• Beratung bei rechtlichen Fragen
• Zusätzlich anfallende Beratungen

Unterstützung bei der Infrastruktur, der Schaffung neuer Hundezonen:

• Einzäunung
• Kennzeichnung
• Ausstattung mit Trinkbrunnen
• Futterstationen und vieles mehr
 

Wieder ein neues Geschäft in der Rudolfstrasse!

 05.11.2012

Seit kurzem, hat wieder ein leer stehendes Geschäftslokal in der Rudolfstrasse einen neuen Mieter gefunden.
Unter dem Motto: "Wohnen und Schenken mit Stil" betreibt die Familie Ruttner das Country Home, ein exklusives Einkaufserlebnis mit typisch britischen Klassikern, sowie ausgefallenen Geschenken und Wohnaccessoires.
Am 3.11. überbrachten TOP StR Ludwig Buchinger und Vzbgm. Harald Schinnerl ein Willkommensgeschenk der Stadt Tulln.
 

Halbzeitbilanz von TOP Tulln in der Mitte dieser Legislaturperiode

25.10.2012
Bei den Gemeinderatswahlen im März 2010 erreichte TOP Tulln auf Anhieb 3 Mandate und wurde drittstärkste Kraft im Tullner Gemeinderat. Nun sind zweieinhalb Jahre vergangen. Daher ist es an der Zeit eine Halbzeitbilanz zu ziehen.
Im nachstehenden Video interviewt Kathrin Hanzl, TOP Stadtrat Ludwig Buchinger über die Tullner Gemeindepolitik.



Bankenabzocke: TOP Tulln beantrage Resolution an die Bundesregierung – Rot, Grün, Schwarz und Blau verhinderten dies!

 11.10.2012
TOP Tulln brachte in der gestrigen Gemeinderatssitzung einen Antrag ein, der vorsah, dass der Tullner Gemeinderat eine Resolution an die österreichische Bundesregierung und den Nationalrat verfasst. Inhaltlich sollten den Banken gesetzliche Rahmenbedingungen auferlegt werden, die untersagen, dass in bestehenden Kreditverträgen die Zinsaufschläge gegenüber dem Kreditnehmer erhöht werden können. Ebenso sollen gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die den Banken untersagen, weiterhin Spekulationsgeschäfte zu tätigen und deren Verluste mit Bankenrettungspaketen auf Kosten der Steuerzahler auszugleichen. Die Banken sollen in Zukunft ausschließlich ihren Kerngeschäften - Spareinlagen anzunehmen - Wirtschaft und Privatkunden und öffentliche Körperschaften mit Krediten zu versorgen - und den Zahlungsverkehr abzuwickeln – nachgehen. StR Ludwig Buchinger begründete den Antrag folgendermaßen: „Mit Beschluss der Bundesregierung und des Nationalrates wurden in den letzten Jahren mehrere Bankenhilfspakete beschlossen, in denen Haftungen und Darlehen, in Höhe
eines zweistelligen Milliarden Eurobetrages vom Staat und damit vom Steuerzahler übernommen wurden. Mit diesen Mitteln wurden in erster Linie, Löcher aus Spekulationsgeschäften im Osten, auf Kosten der Steuerzahler, gestopft. Nunmehr versuchen einige Banken die Zinsaufschläge bei Kommunen zu erhöhen und greifen damit wieder in die Taschen der Steuerzahler, die sie vor einiger Zeit „gerettet“ haben“. Der Stadtgemeinde Tulln kostet der Eingriff in bestehende Kreditverträge durch die Erhöhung der Zinsaufschläge für die Restlaufzeit - rd. 1.000.000,-- Euro. „Wir Kommunalpolitiker, zahlen die Kredite nicht mit unserem eigenen Geld, sondern mit dem Geld der Steuerzahler. Viele Kreditnehmer aus der Wirtschaft und Privatkunden, gegen die die Banken mit der gleichen Vorgangsweise vorgehen, kämpfen aufgrund dieser Handlungsweise um ihre Existenz“, argumentierte TOP StR Ludwig Buchinger. Das dies den Systemparteien Rot, Grün, Schwarz und Blau egal ist, dokumentierten sie mit der Ablehnung des Antrages und zeigt einmal mehr die Abhängigkeit der politischen Parteien von den Banken.

Fakten zu den erhöhten Zinsaufschlägen:


Der von TOP-Tulln eingebrachte und von Rot, Grün, Schwarz und Blau abgelehnte Antrag!

Engagierte Eltern und Gemeindepolitiker verhinderten Schildbürgerstreich:

Landesschulrat wollte 10 Tage nach Schulbeginn Klasse auflösen!

 14.09.2012


StR Ludwig Buchinger und LAbg. Kraft im Gespräch mit betroffenen Eltern


Bisher wurden sowohl in der Hauptschule I als auch in der NMS Marc Aurel je drei erste Klassen geführt. Ab Freitag, 14.9. sollte jedoch eine Klasse aufgelöst werden, weil vier Kinder zu wenig in der Klasse sitzen.

Die Eltern stiegen jedoch auf die Barrikaden und verständigten Medien und Lokalpolitiker. Marlene Werner, eine engagierte Mutter eines betroffenen Kindes organisierte den Widerstand. Als heute, am 14. September pünktlich um 8h die Unterrichtsglocke in der Hauptschule I läutet, sitzen die Schüler auf ihren Stühlen in der Klasse. Auch jene, die per heute hätten aufgeteilt werden müssen. Eine Lehrerin kommt des Weges. Jedoch darf sie – aufgrund der Weisung des Landesschulrates – keinen Unterricht mehr in der 1c durchführen. In der Klasse herrscht Trauerstimmung: Kinder und Eltern warten beharrlich bis jemand kommt - einigen Schülern und auch deren Eltern rinnen Tränen über die Wange. Direktor Peter Höckner betritt mit Vizebürgermeisterin Susanne Schimek, Leo König (Obmann der Hauptschul-gemeinde), Vizebürgermeister Günter Kraft, Stadträtin Liane Marecsek und Stadtrat Ludwig Buchinger die Klasse. Direktor Höckner bringt den Kindern näher, dass "in dieser Klasse kein Unterricht mehr stattfinden darf " und ergänzt mit den Worten: „aufgrund einer Weisung des Landesschulrates“.

StR Ludwig Buchinger meldete sich zu Wort. Er sprach von einer äußerst undemokratischen Entscheidung und Weisung des Landesschulrates. Einfach die Betroffenen, vor vollendete Tatsachen zu stellen und das Gespräch zu verweigern,
sei nicht akzeptabel. Er versprach den Eltern die Rückendeckung der Gemeindepolitiker in dieser Angelegenheit. „Beschämend ist vor allem die Tatsache, dass jene Leute die diese Weisung verfügt haben, nicht den Mut haben sich heute hier blicken zu lassen. Zwei Wochen nach Schulbeginn eine Klasse aufzulösen sei ein Skandal. Diese Entscheidung werden wir mit allen Mitteln bekämpfen“, so der TOP Stadtrat.

Nicht einmal 3 Stunden später kehrte jedoch auch beim Landesschulpräsidenten Hermann Helm die Vernunft zurück und er teilte mit, dass "die Klasse weitergeführt werde".
 

TOP bietet Lösung für Radfahrer an - ÖBB lehnt ab!

05.09.2012
Rollstuhlfahrer, Radtouristen und auch Eltern mit Kindern stehen am Bahnhof Tulln vor dem gleichen Problem: Wenn sie am Tullner Hauptbahnhof einen Zug auf den Bahnsteigen 2 und 3 erreichen müssen, sind sie auf Hilfe angewiesen. Die Stufen sind im Alleingang nicht, bzw. nur unter äußerster Kraftanstrengung zu bewältigen. Ein Tullner Bürger gab TOP Tulln einen Hinweis, wie man dieses Problem einfach und kostengünstig lösen kann. Daher machte TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger der ÖBB ein ungewöhnliches Angebot: „Man muss nicht alles kompliziert lösen, es muss ja nicht gleich ein Aufzug um zig Tausende Euro sein. Wir von TOP Tulln würden auf unsere Kosten in Eigenregie Bretter als Auffahrtshilfen montieren.
Binnen kurzer Zeit wäre das Problem aus der Welt und den Bahnkunden geholfen.“

Reaktion der ÖBB: Diesen Vorschlag können wir nicht nachkommen und unsere Mitarbeiter helfen bei dem Transport der Räder über die Stiegen. „Den ÖBB Managern, die nur vom Steuerzahler leben ist es völlig egal ob die Kunden zufrieden sind und wie viel (Steuer-)Geld ausgegeben wird. Hauptsache sie verkomplizieren die Dinge“, so StR Ludwig Buchinger.

Ein Tipp zum Abschluss: Wenn Sie mit dem Rad oder mit dem Kinderwagen vor der Stiege stehen – rufen Sie ein paar Minuten vorher am Hauptbahnhof Tulln an - Telefonnummer 02272 62438 oder 05 1717 - und bestellen Sie, wie von
der ÖBB schriftlich dokumentiert, einen ÖBB Mitarbeiter der Ihnen das Rad oder den KInderwagen über die Stiegen trägt!!

Herzlichen Dank noch an jenen Bürger der uns diesen Vorschlag unterbreitet hat!!
Wenn auch Sie, einen Vorschlag oder Kritikpunkt haben, wenden Sie sich an uns.



Meine Beweggründe für das Gerechtigkeitsvolksbegehren:

 


„Ich lade auch die Damen und Herren Parteiobleute Glawischnig, Faymann, Spindelegger, Strache und Bucher ein,
dieses Volksbegehren zu unterstützen!“

Weil ich jetzt schon von einigen Leuten über die Beweggründe gefragt wurde, warum ich das Gerechtigkeitsvolksbegehren gestartet habe, hier sind sie: Bei vielen Gesprächen mit den Menschen hört man immer wieder, wie verdrossen diese vom politischen System in Österreich sind. Genau jene 4 Punkte die wir begehren, kommen verstärkt in Gesprächen auf den Punkt.
Wir agieren unparteiisch und lassen uns von niemand vereinnahmen. Trotzdem fordere ich alle Politiker aller Parteien, die ihren Wählerauftrag ernst nehmen, auf, dieses Volksbegehren zu unterstützen. Ja, es gibt sie! - Redliche Politiker, die wirklich FÜR und nicht GEGEN das Volk arbeiten. Leider sind sie in der Minderheit – aber es gibt sie, und zwar in ALLEN politischen Lagern. Eines möchte ich hier klipp und klar deponieren – ich werde für keine politische Partei oder Gruppierung weder für den Landtag noch für den Nationalrat kandidieren – meine politische Aufgabe ist die eines Stadtrates in Tulln. Diese Aufgabe bereitet mir Freude und nimmt viel Zeit in Anspruch. Hier habe ich einiges bewegt, und das soll auch in Zukunft so bleiben. Die Vorgangsweise, dass, wenn eine Partei eine Idee einbringt, von den anderen Parteien nur das Negative hervor gestrichen wird, frei nach dem Motto: „Wie kann ich die Idee destruktiv zerstören“ soll endlich Vergangenheit sein. Meine Vision ist es, das in Zukunft, wenn eine Partei eine Idee einbringt, die anderen nachdenken, wie sie aus einem Vorschlag eine sehr gute Idee machen, die den Menschen in unserem Staat gerechte, faire und nachvollziehbare Gesetze und Regeln bringen.
Ich möchte die Ungerechtigkeiten ansprechen. Wir werden sehen, ob es den Menschen ein Anliegen ist. Ist es das, dann wird das Volksbegehren von den Menschen getragen – ist es das nicht, dann nehmen wir das auch mit Respekt zur Kenntnis. Eines kann ich jedenfalls garantieren: Es wird nicht versucht die Menschen mit Großflächenplakaten und Inseratenkampagnen zu manipulieren. Wir wollen mit Idealismus jene Multiplikatoren suchen, die unsere Idee weitertragen. Ab 20. August stehen alle Details über das Gerechtigkeits-Volksbegehren und die Unterstützungserklärung für den Einleitungsantrag auf www.top-tulln.at zum Download bereit.

Tulln, 10.8.2012 Ludwig Buchinger
 

TOP-TULLN startet bundesweites Gerechtigkeitsvolksbegehren!

09.08.2012

Frank Stronach und der Initiator des Gerechtigkeitsvolksbegehrens TOP-StR Ludwig Buchinger
Stadtrat Ludwig Buchinger (Liste TOP - Tullner ohne Parteibuch) will Bewegung ins politische System bringen und ruft ein "Gerechtigkeitsvolksbegehren" ins Leben und hat – mit FRANK STRONACH - bereits den ersten prominenten Unterstützer der öffentlich ankündigte dieses Volksbegehren zu unterschreiben. Die Politik kann sich nicht alles erlauben", kritisiert Buchinger, dass "Bürgern Leistungen gekürzt werden und sich die Politik gleichzeitig volle Taschen verschafft".
Er will die "klassische Parteipolitik, die in Österreich vorherrscht", aufbrechen, denn seiner Meinung nach werde "wenn eine Partei eine Idee einbringt, von den anderen Parteien nur das Negative hervorgestrichen frei nach dem Motto: 'Wie kann ich die Idee destruktiv zerstören'".


Das Volksbegehren enthält 4 zentrale Forderungen:


1. Änderung des Wahlrechtes

Zur Steigerung der Wahlbeteiligung bei Wahlen zum Nationalrat oder allenfalls zur Senkung der Kosten dieser gesetzgebenden Körperschaft fordern wir die Änderung des § 1 Abs. 1 NRWO (Nationalratswahlordnung), indem die Zahl der Mitglieder des Nationalrates nicht mit 183 festgeschrieben wird sondern die Zahl dieser Mitglieder derart ermittelt wird, dass die Zahl von 183 mit dem Quotienten aus der Anzahl der abgegebenen gültigen Stimmen und der Anzahl der Wahlberechtigten multipliziert wird und die so ermittelte Zahl auf den nächsten ganzzahligen Wert aufgerundet wird. Sollte hierbei die Zahl von 99 Abgeordneten unterschritten werden, sind dennoch 99 Mitglieder zum Nationalrat zu bestellen.

Derzeit zählt selbiger 183 Personen, wenn jedoch nur 70% gültige Stimmen abgegeben werden,
dann sollen auch nur 129 Abgeordnete im Parlament sitzen", erklärt der Stadtrat.



2. Kostensenkung im Bereich der Parteienfinanzierung

Zur Kostensenkung im Bereich der Parteienfinanzierung und zur Steigerung der Wahlbeteiligung
fordern wir eine Änderung der §§ 1 Abs. 1 und 2 Abs. 2 Parteienförderungsgesetz:

Zu § 1 Abs. 1 Parteienförderungsgesetz: Diese Bestimmung soll derart abgeändert werden, dass die Fördermittel des Bundes nicht durch Multiplikation des Betrages von € 4,60 mit der Anzahl der Wahlberechtigten zum Nationalrat sondern mit der Zahl der abgegebenen gültigen Stimmen ermittelt werden. Um die Handlungsfähigkeit der politischen Parteien jedenfalls aufrecht zu erhalten ist als Minimalbetrag an Fördermitteln ein Betrag festzusetzen, der durch Multiplikation von 50 % der Anzahl der Wahlberechtigten mit dem Betrag von € 4,60 ermittelt wird.

Zu § 2 Abs. 2 Parteienfinanzierungsgesetz: Diese Bestimmung soll derart abgeändert werden, dass die Fördermittel des Bundes nicht durch Multiplikation des Betrages von € 2,00 mit der Anzahl der Wahlberechtigten zum Nationalrat sondern mit der Zahl der abgegebenen gültigen Stimmen ermittelt werden. Um die Handlungsfähigkeit der politischen Parteien jedenfalls aufrecht zu erhalten ist als Minimalbetrag an Fördermitteln ein Betrag festzusetzen, der durch Multiplikation von 50 % der Anzahl der Wahlberechtigten mit dem Betrag von € 2,00 ermittelt wird.

Als Berechnungsbeispiel dient hier das Ergebnis der Nationalratswahl im Jahr 2008.
Es waren 6.333.109 Personen wahlberechtigt, davon wurden 4.887.309 gültige Stimmen abgegeben.
In absoluten Zahlen bedeutet das, dass unser Vorschlag jährliche Einsparungen in Höhe von € 9.542.280,- ergibt.



3. Gleichbehandlung aller sozialversicherten Personen:

Derzeit wird in Österreich die gesetzliche Sozialversicherung durch den Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger als Dachverband aller gesetzlichen Kranken- Pensions- und Unfallversicherungsträger besorgt. Im Hauptverband sind 22 Sozialversicherungsträger zusammengefasst, von denen einige Versicherungsträger mehrere Zweige durchführen. Zur Gleichbehandlung aller im Rahmen der gesetzlichen Sozialversicherung erfassten Personen fordern wir eine Änderung des Sozialversicherungsrechts, durch die für alle der Versicherungspflicht unterliegenden Personen künftig ein einziger für die jeweilige Sparte zuständigen Sozialversicherungsträger geschaffen wird.

„Dann ist Schluss damit, dass ein Landwirt andere Selbstbehalte bei einer Behandlung hat, wie z.B. ein Unternehmer oder ein Beamter. Ärzte bekommen dann für die selbe Behandlung den gleichen Tarif“, so Buchinger.


4. Abschaffung des Amtes des Bundespräsidenten

Wir fordern eine Änderung der Bundesverfassung durch die das Amt des Bundespräsidenten abgeschafft wird. Die bisher vorschlagsgebundenen Aufgaben des Bundespräsidenten sind durch die Bundesregierung bzw. durch den jeweils zuständigen Bundesminister auszuüben. Die generelle Prüfung des verfassungsmäßigen Zustandekommens von Gesetzen hat künftig zu unterbleiben, diese Prüfung ist im Anlassfall durch den Verfassungsgerichtshof vorzunehmen. Die in Art. 70 B-VG normierten Aufgaben des Bundespräsidenten sind künftig auf Dauer durch die drei Präsidenten des Nationalrates als Kollegium wahrzunehmen.

Der Unterstützungsantrag steht ab 20. August auf www.top-tulln.at zum Download bereit. Diesem Unterstützungsantrag bitte am Gemeindeamt/Magistrat des Hauptwohnsitzes unterschreiben und anschließend an: TOP Tulln, Wilhelmstrasse 4-6, 3430 Tulln senden.

8.032 Personen müssen den Unterstützungsantrag unterschreiben, erst danach kann ein Volksbegehren eingeleitet werden. Wir ersuchen alle konstruktiven Kräfte aller Parteien diesen Antrag zu unterstützen. Allerdings lassen wir uns von keiner Partei oder Gruppierung vereinnahmen. „Wir werden auch keine großangelegten Plakat- oder Inseratenaktionen starten, weil wir der ehrlichen Überzeugung sind, dass die Inhalte des Gerechtigkeitsvolksbegehren´s auch so genügend Unterstützung in der Bevölkerung findet. Sollte es doch anders sein, haben wir damit auch kein Problem. Da ich für kein politisches Mandat außerhalb von Tulln, weder im Landtag noch im Nationalrat kandidieren werde ist auch ganz klar dokumentiert, dass dieses Begehren keine polittaktischen Winkelzüge enthält “, betont Stadtrat Ludwig Buchinger.
Stronach gibt seine Stimme ab "Der Wickerl hat meine Stimme", sagt Frank Stronach, der Überraschungsgast auf der Sommerparty Ludwig Buchingers am Donnerstag über den Dächern von Tulln in der SkyLine Bar der Tanzschule Duschek. Wenn das System nicht geändert werde, gehe man in Österreich den gleichen Weg wie in Griechenland ist Stronach der Überzeugung. Doch, sage ihm sein Gewissen, dass er etwas tun müsse, seine langjährige Erfahrung wolle er einbringen, doch sei es ihm wichtig, dass "wir kultiviert vorgehen".

Hier die erste Pressemeldung auf www.meinbezirk.at/tulln

Quelle: www.meinbezirk.at


TOP Forderung vor Umsetzung:
Auslagerung der Gemeindeimmobilien

Ludwig Buchinger, 09.07.2012

Gemeindeimmobilien sollen ausgelagert werden
Eine zentrale Forderung von TOP Tulln wird umgesetzt: Die Auslagerung von Gemeindeimmobilien. Es betrifft dies sowohl Gemeindewohnungen als auch von Kindergärten, Schulen, Feuerwehrgebäuden und Amtshäuser. Einer der Hauptgründe warum jetzt die Ausgliederung umgesetzt wird, liegt im Beschluss des Nationalrates begründet. Der Vorsteuer-Abzug für Bauprojekte von Gemeinden wurde gestrichen, was zugleich eine 20-prozentige Verteuerung von Errichtung, Umbau und Sanierung von gemeindeeigenen Immobilien bedeutet. „In den nächsten 20 Jähren soll der Vorsteuer-Vorteil rd. 1,5 Millionen Euro betragen, den die Stadtgemeinde Tulln daher in andere, sonst nicht finanzierbare Zukunfts-projekte investieren kann“, so TOP StR Ludwig Buchinger.

Es sollen auch die 240 Gemeindewohnungen in eine eigene Gesellschaft übergeben werden, die jedoch zu 100 Prozent der Stadtgemeinde Tulln gehört. Laut dem Vorschlag an den Gemeinderat sollen die Immobilien um neun Millionen Euro in die Gesellschaft übertragen werden, wodurch abzüglich der laufenden Darlehen 5,8 Mille in die Gemeindekassa fließen. „Laut Mietrechtsgesetz, kann in laufende Mietverträge nicht eingegriffen werden. Daher kann und wird es auch für bestehende Mietverhältnisse keine Mieterhöhung geben wird“, informiert der TOP-Stadtrat. Es ist allerdings geplant die derzeitigen Kategorie B, C und D-Wohnungen in Kategorie A-Wohnungen umzuwandeln und dann marktgerechte Mieten bei Neuvermietungen zu verlangen. Das heißt, Wohnungen die weder Zentralheizung oder/noch Bad in der Wohnung haben, wird es in Zukunft nicht mehr geben - Substandart im Gemeindebau gehört daher in Zukunft der Vergangenheit an „Es ist geplant, dass Tullner Bürger, die eine SozialCard besitzen, eine Förderung zur Finanzierung ihres Wohnraumes erhalten. Dies gilt für alle Personen, unabhängig davon, ob sie eine Wohnung von der Gemeinde oder einem anderen (auch privaten) Anbieter mieten. Damit ist gewährleistet, dass sozial schwächere Personen für jenen Zeitpunkt wo sie Unterstützung der öffentlichen Hand benötigen, diese auch erhalten“ , erläutert StR Ludwig Buchinger.

Die „Schmutzkübel-Geschichte“

Ludwig Buchinger, 04.05.2012
Einige Menschen fallen durch ein genau gegenteiliges Verhalten auf – ein Beispiel hierfür ist die Tullner Grünstadträtin Liane Marecsek. In einer Aussendung der Grünen wird TOP-StR Ludwig Buchinger unterstellt, dass der „Verkauf von Grundstücken und Gemeindewohnungen ein Glücksfall für die Maklerbranche ist“ und indirekt der Eindruck erweckt, Buchinger profitiere von Immobilienverkäufen der Stadtgemeinde Tulln persönlich. Unwahr, ist auch die Behauptung der Grünen, dass in Buchingers Maklerfirma die Verquickung mit der Liste TOP hergestellt wird.

Faktum ist, dass StR Buchinger gar keine Maklerfirma besitzt. Er ist seit 1.8.2003 bei der Mittersiller Firma onproject ges.m.b.h im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Er hat nie eine Geschäftsführertätigkeit ausgeübt oder Anteile der Firma besessen. Trotzdem ist die Firma onproject ges.m.b.H nie für die Stadtgemeinde Tulln tätig geworden. Hätte die grüne „Akademiker-Partei“ jemals einen Blick ins Firmenbuch geworfen, dann wäre das klar ersichtlich gewesen.

Stattdessen werden ruf- und kreditschädliche Behauptungen in die Welt gesetzt.
Die folgenden Zeilen entsprechen jedoch der Wahrheit und sind in Gemeinderatsprotokollen nachzulesen:

Im Oktober 2001 haben die Grünen den Antrag eingebracht, vom Projekt „Art Bridge Afrika“, das den Sommer über in Tulln stattgefunden hat, Kunstwerke um 40.000 Schilling anzukaufen. Marecsek habe ihre politische Funktion für private Zwecke ausgenützt und „Hochzeitspolitik wie in Zeiten der Habsburger“ betrieben. Einer der Künstler war Cheikh Niass. Einige Zeit nach dieser Zuwendung der öffentlichen Hand war er der Ehegatte von Stadträtin Marecsek.

Im Dezember 2010 schließlich besorgte ihm die Ehefrau auch eine ehemalige Gemeindewohnung als Atelier.

Besonders pikant wird die ganze Sache jedoch aufgrund der Tatsache, dass Frau Marecsek einerseits auf den kompletten Bezug ihres Stadtratsgehaltes zugunsten der Grünen Gemeinderatsfraktion generös verzichtet, und andererseits Lobbying in eigenen Familienangelegenheiten betreibt.

Besonders interessant ist folgende Stellungnahme der Grünstadträtin zu diesen Fakten: „Ich möchte Sachpolitik machen und keine Schmutzkübelkampagne führen“, so Marecsek.

Nicht gesagt hat Frau Marecsek, dass sie es war, die den Schmutzkübel gefüllt hat – und das nicht zum ersten Mal. Anfang 2011 unterstellte sie StR Buchinger, dass er für Baumschäden am Hauptplatz verantwortlich sei – als sich das als unwahr erwies – erfolgte trotzdem keine Richtigstellung.


Gemeinderatsprotokoll belegt den Sachverhalt.


ATS 40.000,- für "Die Vögel"


Ein weiterer Beleg für Politik in eigener Sache.

Tullner Kerschbaumergasse:
Verkehrskonzept überdacht und umgesetzt!

Ludwig Buchinger, 03.05.2012

Aufgrund einer Initiative von GR Richard Schuh wir die Situation in der Kerschbaumergasse entschärft
„Verkehrskonzepte müssen manches Mal adaptiert werden – so auch jenes in der Tullner Kerschbaumergasse.
Es ist kein Gehweg vorhanden, parkende Autos machen es zudem den Fußgängern noch schwieriger, die Straße zu begehen“, so TOP-Gemeinderat Richard Schuh, der Mitglied des Verkehrsausschusses der Stadt Tulln ist. Er setzt sich für mehr Sicherheit auf der Straße und vor allem für die Spaziergänger ein. Er hat die Situation mittels Dringlichkeitsantrag im Gemeinderat thematisiert.
„Nunmehr wurde vom Gemeinderat eine diesbezügliche Verordnung beschlossen um die Sicherheit der Bürger zu heben“, zeigt sich Gemeinderat Richard Schuh erfreut über die rasche Umsetzung seiner Initiative.
 

Rekordverkauf bei Aubad-Saisonkarten

Ludwig Buchinger, 02.05.2012

Der Impuls für die verbilligten Saisonkarten kam einmal mehr von TOP-StR Ludwig Buchinger.
In den letzten Jahren wurden nie mehr als max. 400 Saisonkarten für das Tullner Aubad verkauft. Im März kam der Vorschlag der ÖVP, die Tageseintrittskarten zu verteuern und die Saisonkarten mit € 29,-- festzulegen. TOP-StR Buchinger trat dafür ein, die Saisonkarten mit € 19,-- für Erwachsene erheblich zu verbilligen, um damit den Tullner Gemeindebürger/innen die Möglichkeit zu geben, günstig das Aubad benutzen zu können. Insbesondere deshalb, weil ja die Tullner Steuerzahler das Aubad finanzieren. Im Gegenzug forderte Buchinger, die Anpassung der Tageseintritte auf das Preisniveau anderer Bäder anzuheben um unterm Strich den finanziellen Abgang des Aubades zu verringern.

Im Stadtrat stimmte die ÖVP noch gegen den Vorschlag des Top-Stadtrates. Bis zur Beschlussfassung durch den Gemeinderat, konnte Buchinger die anderen Parteien von der Sinnhaftigkeit seiner Forderung überzeugen. Nunmehr liegt eine erste Bilanz vor.

„Bis zum 30.4.2012 wurden über 1.600 Saisonkarten verkauft – das sind mehr als in den letzten 5 Jahren zusammen an den Mann gebracht wurden,“ berichtet Stadtrat Ludwig Buchinger stolz vom Erfolg dieser Aktion .
 

Keine Politiker in Aufsichtsräten!

Ludwig Buchinger, 02.04.2012
In der Gemeinderatssitzung am 21. März wurde die Forderung von TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger, das Politiker und Ex-Politiker aus den Aufsichtsräten von der Tullner Messe Ges.m.b.H und der Tullner Liegenschaftsaufbereitungs Ges.m.b.H entfernt werden, umgesetzt. „In beiden Gesellschaften geht es um wichtige Zukunftsfragen, die nach Vernunft und nicht nach parteipolitischen Winkelzügen, entschieden werden sollen. Daher ist es notwendig unabhängige Experten wie Juristen, Banker, Steuerberater, Immobilienprofis in den Aufsichtsrat zu entsenden.“ TOP-Tulln, nominierte Rechtsanwalt Mag. Herbert Hoffmann in den Aufsichtsrat der Tullner Liegenschaftsaufbereitungs Ges.m.b.H und Rechtsanwalt Dr. Werner Hetsch in den Aufsichtsrat der Tullner Messe Ges.m.b.H – beide wurden vom Tullner Gemeinderat mit Mehrheitsbeschluss in die jeweiligen Aufsichtsräte gewählt. Kontraproduktiv war der Vorschlag der SPÖ – diese wollte, dass jede Fraktion zusätzlich ein Gemeinderatsmitglied in den Aufsichtsrat entsendet. „Ich will, dass Fachleute sachorientierte, vernünftige Entscheidungen zum Wohle der Bürger der Stadt Tulln in schlanken Aufsichtsräten treffen, ohne Parteiengezänk und taktischen Zurufen“, so TOP Stadtrat Ludwig Buchinger.


Im Jänner von TOP STR Buchinger gefordert - jetzt umgesetzt!


TOP bringt Budgetabänderungsantrag ein!

Ludwig Buchinger, 29.03.2012
Der Unterschied zwischen ROT, GRÜN, BLAU und TOP: SPÖ, Grüne und FPÖ üben an Voranschlag 2012 und Rechnungsabschluss 2011 der Stadt Tulln gleichermaßen harte Kritik sind aber nicht in der Lage ihre Vorstellungen in Zahlen zu gießen – TOP kritisiert ebenfalls, bringt aber einen eigenständigen Budgetabänderungsantrag ein, der keine Gebührenerhöhung vorsieht und trotzdem den Schuldenstand weiter verringert.

Stadtrat Ludwig Buchinger (TOP) sieht die Zeit gekommen, dass auch im geschützten Bereich der Verwaltung der Gürtel enger geschnallt werden muss, denn „80 Prozent der Bediensteten leisten sehr gute Arbeit, aber es gibt überall faule Eier!“

Das Positivste ist: „ Der Schuldenstand per 31.12.2011 ist um 1,17 Millionen Euro geringer als am 1.1.2011, da findet ein Umdenken statt, seit 30 Jahren sind die Schulden stets gestiegen, erst seit wir Mitverantwortung tragen ist das anders“, so der TOP Stadtrat.

Die TOP-Gemeinderatsfraktion brachte einen Abänderungsvorschlag ein, gekennzeichnet durch Einsparungen bei Mehrdienstleistungsvergütungen in allen Bereichen und das Zurücksetzen einiger Ausgaben auf den Stand von 2010, was eine Zuführung von € 518.000 an den außerordentlichen Haushalt möglich machen sollte und im außerordentlichen Haushalt Platz für folgende Investitionen schaffen würde: Betriebsansiedelungskonzept, Tulln Offensive Bespielung Hauptplatz und Belebung Rudolfstrasse/Wienerstrasse. Buchinger: „Gebührenerhöhungen sind für mich kein Sparpaket – sparen heißt für mich - Reduzierung der Ausgaben - und nicht Erhöhung der Einnahmen“.


Tulli, Tulli gewinnt gegen Lei, Lei – scheitert aber am Weltrekord

Ludwig Buchinger, 20.02.2012

Der Weltrekord um die längste Polonaise wurde zwar nicht ganz geknackt, aber das Rennen gegen die Villacher Faschingsprofis hat Tulln klar gewonnen!

Der Faschingsumzug war heuer mit 29 teilnehmenden Gruppen noch größer als letztes Jahr. Rund 4500 Besucher waren beim Umzug dabei und 1976 Personen machten beim Weltrekordversuch mit. TOP Tulln – war mit dem Bierbike live dabei - und wurde von der Jury mit dem 3. Platz bewertet. Schade, dass von den politischen Mitbewerber keine Gruppen gestellt wurden.
 

Die Hintergründe über das Hotelprojekt

Ludwig Buchinger, 10.02.2012
Das geplante 4-Sterne-Hotel in der Innenstadt kommt nicht aus den Schlagzeilen. Die Firma SREC hat im Juli 2011 die Firma Traisenbau mit den Abbrucharbeiten beauftragt. Bis zum 10. Februar waren nur rund 10% der Auftragssumme bezahlt.

„Die TLG (Tullner Liegenschaftsaufbereitungs Ges.m.b.H) ist vertraglich sehr gut abgesichert:
Um sicherzustellen, dass auf diesem Areal tatsächlich ein Hotel errichtet wird, muss bis am 7. März 2012 eine entsprechende Baugenehmigung vorliegen. Sollte dies nicht der Fall sein, kann die Gemeinde aus dem Vertrag aussteigen und das Grundstück gehört wieder der TLG.
Die Abbruchkosten bleiben in jedem Fall Sache der SREC. Finanzieller Schaden für Tulln und die TLG entsteht keiner“, so TOP Gemeinderat Leopold Handelberger. Allerdings wurden rund um das Hotelprojekt parteipolitische Hahnenkämpfe ausgetragen. Mit dem Ergebnis, dass es nunmehr keine vernünftige Gesprächsbasis zwischen ÖVP und SPÖ gibt.
„TOP-StR Ludwig Buchinger warnte die ÖVP Aufsichtsratsmitglieder vor dem Vorhaben, SPÖ Vzbgm. Günther Kraft als Aufsichtsratsvorsitzenden der TLG abzuwählen.
Die ÖVP tat es trotzdem – Buchinger legte daraufhin sein Aufsichtsratsmandat in der TLG zurück. In der Gemeinderatssitzung am 26. Jänner 2012 war StR Buchinger einer der wenigen der mit seinen Wortmeldungen Hausverstand bewies und darauf hinwies, dass es an der Zeit sei, sich Alternativen zu überlegen“, so TOP GR Handelberger.


Ein eigener Tulln-Song war wieder einmal eine TOP-Idee!

Ludwig Buchinger, 16.01.2012



Die Idee die Stadt Tulln mit einem eigenen
Song zu bewerben, kam einmal mehr von
TOP-Stadtrat Ludwig Buchinger:


Im Sommer 2011 brachte TOP-StR Ludwig Buchinger bei einem Meeting, mit Stadtmarketingobmann Markus Floth und GR Hannes Boyer, erstmals die Idee eines eigenen Tulln-Songs zur Sprache. Am 17.8.2011 teilte er diese Idee Bürgermeister Peter Eisenschenk mit. Kurz danach gab es die erste Fassung. Diese entsprach musikalisch – jedoch nicht inhaltlich den Vorstellungen des Tourismusstadtrates. In der Erstversion kam hauptsächlich der Wagram und der Wienerwald vor. Der Refrain lautete: In Tulln steht mei Bam. Der Wunsch lautete jedoch einen Text abgestimmt nur auf die Gemeinde Tulln mit unseren Alleinstellungsmerkmalen zu texten. Xandl Schmidhammer setzte diese perfekt um. Beim Neujahrstreffen des Bürgermeisters wurde der "Tulln-Song" das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.